Zwinkr ist nach eigenen Worten kein Dating-Portal. In den AGB von Zwinkr steht, dass der Betreiber alle Profile selbst angelegt hat und bezahlte Animateure die Gespräche führen. Treffen sind ausgeschlossen. Wer dort schreibt, chattet laut Anbieter also nie mit einer Frau oder einem Mann, die selbst jemanden suchen, sondern mit Personal, das für deine Unterhaltung bezahlt wird. Betreiber ist die Online Relations GmbH in Pfäffikon im Kanton Schwyz. Bezahlt wird mit Coins und Premium-Paketen, eine Preisliste veröffentlicht Zwinkr nicht.
So haben wir geprüft: Das ist eine Schreibtisch-Prüfung ohne eigenes Konto. Am 1. November 2026 haben wir auf zwinkr.me die AGB, das Impressum und die Datenschutzerklärung gelesen und die Startseite im Browser am Rechner und in der Handyansicht aufgerufen. Dazu kamen der Eintrag im Schweizer Handelsregister, Trustpilot, die Suche von Watchlist Internet sowie App Store und Google Play. Chats, Preise nach der Anmeldung und den Kundendienst haben wir nicht ausprobiert.
Zwinkr auf einen Blick
Kurzfazit
- Laut AGB sind alle Profile fiktiv, bezahlte Animateure schreiben die Nachrichten.
- Treffen schließen die AGB aus, Zwinkr bezeichnet sich als Unterhaltungsdienst.
- Auf der Startseite fehlt dieser Hinweis, dort wirbt Zwinkr mit Dates.
- Preise für Coins und Premium-Pakete sind öffentlich nicht einsehbar.
- Kündigen geht laut AGB nur mit unterschriebenem Dokument, einen Kündigungsbutton fanden wir nicht.
| Punkt | Stand 1. November 2026 |
|---|---|
| Betreiber | Online Relations GmbH, Sonnenhof 3, 8808 Pfäffikon SZ, Schweiz |
| Handelsregister | aktiv, Sitz Freienbach, UID CHE-234.131.552 |
| Geschäftsführer | Marco Corsi (laut Impressum) |
| Webadresse | zwinkr.de leitet auf zwinkr.me weiter |
| Art des Dienstes laut AGB | Fantasie- und Unterhaltungsdienst, ausdrücklich keine Dating-Seite |
| Profile | alle vom Betreiber erstellt und von Animateuren geführt |
| Treffen | laut AGB nicht möglich |
| Bezahlung | Coins und Premium-Pakete, Preise erst vor der Freischaltung |
| Kündigung | schriftlich per E-Mail oder Brief, mit Unterschrift |
| App | im App Store und bei Google Play nicht gefunden |
| Trustpilot | 2,3 von 5 bei 80 Bewertungen (Profil zwinkr.de) |
Wer steckt hinter Zwinkr?
Wer zwinkr.de eintippt, landet auf zwinkr.me. Das Impressum besteht aus einer E-Mail-Adresse und einer Grafik, auch die Datenschutzerklärung zeigt die Anschrift nur als Bild: Online Relations GmbH, Sonnenhof 3, 8808 Pfäffikon, Schweiz. Wer mit Screenreader liest oder Bilder blockiert, erfährt den Betreiber also nicht.
Prüfen lässt sich die Firma trotzdem. Im Schweizer Handelsregister (Zefix) ist die Online Relations GmbH als aktive Gesellschaft mit Sitz in Freienbach eingetragen, zu der Gemeinde gehört Pfäffikon SZ. Zweck laut Eintrag: Software und der Betrieb von Internetplattformen. Der im Impressum genannte Geschäftsführer Marco Corsi ist dort seit November 2020 eingetragen. Welche Portale die Firma außer Zwinkr betreibt, verrät der Eintrag nicht.
Laut Ziffer 15 der AGB gilt Schweizer Recht. Richtet ein Unternehmen sein Angebot aber auf Deutschland aus, darf eine Rechtswahl dir den Schutz der zwingenden deutschen Verbraucherregeln nicht entziehen (Art. 6 Rom-I-Verordnung). Für eine solche Ausrichtung sprechen die .de-Adresse, deutsche Texte, ein Zahlungsdienst aus Mönchengladbach und ein Datenabgleich mit einer Auskunftei in Baden-Baden. Ein Gericht hat das für Zwinkr bisher nicht festgestellt.
Echte Mitglieder oder Animateure? Was die Zwinkr-AGB sagen
Hier liegt der Kern dieses Tests. Schon in der Präambel der AGB bestätigst du, dass Zwinkr ein „Unterhaltungsdienst und KEIN Dating-Dienst“ ist. Ziffer 4.2 handelt schon laut Überschrift von fiktiven Profilen und bezahlten Animateuren und erklärt, dass der Betreiber alle Profile auf der Website selbst erstellt hat und betreibt. Dann folgt der entscheidende Satz: „Diese Profile sind fiktiv und gehören keinen echten Nutzern oder Mitgliedern.“ (zwinkr.me/agb, abgerufen am 1. November 2026)
Laut derselben Ziffer führen bezahlte Entertainer die Gespräche, angestellt oder beauftragt vom Betreiber oder von einem Dritten. Du interagierst nach diesen Bedingungen mit keinem echten Nutzer. Die einzige Leistung der Seite sei der Fantasy-Chat mit Animateuren. Reale Treffen, Dating oder zwischenmenschliche Kontakte soll der Dienst ausdrücklich nicht vermitteln, physische Treffen seien nicht möglich.
Was das für dich bedeutet
- Niemand auf Zwinkr sucht dich. Jede Nachricht stammt laut AGB von bezahltem Personal, auch jedes Kompliment.
- Ein Treffen kommt nie zustande. Schlägt ein Profil dir eines vor, widerspricht das den Regeln des Anbieters.
- Du zahlst für das Gespräch selbst. Laut Ziffer 4.3 bezahlst du dafür, mit Animateuren zu chatten, einen Erfolg garantiert Zwinkr nicht.
- Was im Chat steht, musst du nicht glauben. Laut Ziffer 6.3 erkennst du an, dass alle Inhalte außer deinen eigenen fiktiv sind. Für Schäden aus dem Vertrauen auf vermeintlich echte Inhalte lehnt der Betreiber laut Ziffer 11.3 jede Haftung ab.
- Dein Pseudonym landet beim Personal. Ziffer 1.5 erlaubt, es an die Animateure weiterzugeben, damit sie dich persönlich anschreiben können.
Eine Falle steckt in den Begriffen. Die AGB unterscheiden zwischen dir als Nutzer und den Mitgliedern, und Mitglieder sind nach der eigenen Definition die beauftragten Personen, die die fiktiven Profile führen. Liest du auf Zwinkr etwas über andere Mitglieder, sind also die Animateure gemeint.
Der Hinweis fehlt dort, wo du dich anmeldest
Ein Portal mit bezahlten Chatpartnern ist nicht per se verboten. Entscheidend ist, ob du vor der Anmeldung erfährst, worauf du dich einlässt. Am Rechner zeigte uns die Startseite am 1. November 2026 ein Suchformular: eigenes Geschlecht, gewünschtes Geschlecht, Altersspanne, dazu der Knopf „Los gehts!“. In der Handyansicht erschien statt eines Formulars sofort die Profilkarte einer Frau mit Name, Alter, dem Vermerk „Jetzt online“ und einem Herz zum Liken. Das Anmeldefenster überschreibt Zwinkr mit „Die heißesten Dates gibt es hier!“.
Die Wörter fiktiv, Animateur oder Unterhaltung kamen auf beiden Varianten der Startseite nicht vor, auch nicht im ausgeblendeten Seitencode. Am Rechner akzeptierst du die AGB per Häkchen, in der Handyansicht nennt der Text unter dem Anmeldeknopf nur Datenschutz und Cookies. Im Code der Unterseiten wie AGB und Impressum liegen zudem Textbausteine für Hinweisfenster, die dir „reale Matches“ in Aussicht stellen, wenn du ein Foto hochlädst.
Einen vergleichbaren Fall hat das Landgericht Berlin am 27. Januar 2022 entschieden (Az. 16 O 62/21, Klage des vzbv): Das Portal icatched.de warb auf der Startseite mit Treffen und erwähnte künstliche Profile nur in den AGB. Die Werbung war irreführend, Nutzer müssen schon vor der Registrierung deutlich auf solche Profile hingewiesen werden (Urteil als PDF). Auch die Verbraucherzentrale betont, ein versteckter Hinweis in den AGB reiche nicht. Über Zwinkr selbst hat nach unserer Recherche kein Gericht entschieden. Das Muster erinnert aber deutlich an den Berliner Fall.
So funktioniert die Anmeldung bei Zwinkr
Ohne Konto lässt sich aus Startseite, AGB und Seitencode dieser Ablauf ablesen:
- Du wählst dein Geschlecht, wen du sehen willst und eine Altersspanne.
- Für das Konto verlangt Zwinkr laut Anmeldefenster nur deine E-Mail-Adresse.
- Am Rechner bestätigst du per Häkchen AGB und Datenschutzerklärung, am Handy per Anmeldeknopf dein Alter ab 18 und die Datenschutzerklärung.
- Laut Ziffer 3.2 ist der Vertrag damit geschlossen, laut Ziffer 3.4 läuft er unbefristet.
- Vorbereitete Hinweisfenster fordern dich auf, ein Foto hochzuladen und mindestens drei Interessen zu wählen.
- Bezahlte Dienste schaltest du gesondert frei. Laut Ziffer 1.9 gleicht Zwinkr dabei Bank- und Personendaten mit der Auskunftei infoscore Consumer Data ab.
Unser Rat: Lade kein Foto hoch, auf dem man dich erkennt.
Was kostet Zwinkr? Coins und Premium-Pakete
Die Anmeldung ist kostenlos, das Schreiben kostet Geld. Wie viel, steht nirgends öffentlich: Laut Ziffer 7.2 zeigt Zwinkr die Entgelte erst unmittelbar vor der Freischaltung, laut Ziffer 7.3 dürfen Nutzergruppen unterschiedlich viel zahlen. Eine App, deren Store-Eintrag Preise verraten würde, fanden wir weder im App Store noch bei Google Play.
| Baustein | Was die AGB sagen | Preis |
|---|---|---|
| Anmeldung | kostenlos, nur E-Mail-Adresse nötig | 0 € |
| Coins | Guthaben, Abbuchung einmalig oder pro Zeiteinheit (Ziffer 7.6) | nicht öffentlich |
| Premium-Pakete | wiederkehrende Abbuchung in gewählten Perioden, Leistungen teils begrenzt (Ziffer 7.5) | nicht öffentlich |
| Ungenutzte Kontingente | verfallen, keine Übertragung auf Folgezeiträume (Ziffer 7.5 und 7.7) | – |
| Zahlungswege | Lastschrift, Kreditkarte, Mobilfunkrechnung, laut Datenschutzerklärung auch PayPal und der Zahlungsdienst CommDoo | – |
Drei Klauseln solltest du vor dem ersten Kauf kennen:
- Keine Rückzahlung für Coins: Laut Ziffer 7.6 sind Rückabwicklung und Rücküberweisung ausgeschlossen, ein Widerrufsrecht bestehe nicht.
- Rücklastschrift mit Folgen: Holst du Geld über deine Bank zurück und hält Zwinkr das für unberechtigt, verlangt der Anbieter laut Ziffer 10.3 Aufwendungsersatz und sperrt den Zugang.
- Abrechnung übers Handy: Laut Ziffer 8.3 kann Zwinkr auch über die Mobilfunkrechnung abbuchen. Kontrolliere deine Rechnung und lass bei Bedarf bei deinem Mobilfunkanbieter eine Drittanbietersperre einrichten.
Eine fast wortgleiche Coin-Klausel fanden wir bei einem anderen Betreiber, siehe Lustagenten-Test.
Zwinkr kündigen: Schritt für Schritt
Bei Zwinkr gibt es den kostenlosen Grundvertrag und bezahlte Pakete. Wichtig ist Ziffer 9.2: Deaktivierst du nur dein Profil, laufen Premium-Pakete weiter.
- Daten sammeln: User-ID, die E-Mail-Adresse deines Kontos, Vor- und Nachname, vollständige Anschrift.
- Kündigung schreiben: Laut Ziffer 9.3 per E-Mail an support@zwinkr.de oder per Post an die Online Relations GmbH, Sonnenhof 3, 8808 Pfäffikon, Schweiz. Schreib ausdrücklich, dass du alle kostenpflichtigen Dienste und den Nutzungsvertrag kündigst.
- Form beachten: Die AGB verlangen auch beim Versand per E-Mail ein unterschriebenes Dokument. Nach § 309 Nr. 13 BGB darf eine AGB-Klausel für solche Erklärungen aber höchstens die Textform verlangen, eine E-Mail mit allen Angaben sollte also genügen. Ein unterschriebenes PDF im Anhang kostet dich wenig und nimmt dem Anbieter ein Argument.
- Nachweis sichern: Speichere die Mail und bitte um eine Eingangsbestätigung. Briefe in die Schweiz schickst du per internationalem Einschreiben mit Rückschein.
- Erst dann das Profil deaktivieren: Die Löschung deiner Daten kannst du zusätzlich nach Art. 17 DSGVO verlangen.
- Abbuchungen kontrollieren: Prüfe in den Wochen danach Konto, Kreditkarte und Handyrechnung.
Einen Kündigungsbutton fanden wir auf den frei zugänglichen Seiten nicht, im Seitenfuß stehen nur Impressum, AGB und Datenschutzerklärung. Wer Verbraucherinnen und Verbrauchern online Abos verkauft, muss nach § 312k BGB eine ständig verfügbare Schaltfläche wie „Verträge hier kündigen“ anbieten. Ob sie nach dem Einloggen erscheint, konnten wir ohne Konto nicht prüfen.
Eine Kündigungsfrist für Premium-Pakete nennen die AGB nicht. Für Verträge seit dem 1. März 2022 erlaubt § 309 Nr. 9 BGB eine automatische Verlängerung nur auf unbestimmte Zeit und mit höchstens einem Monat Kündigungsfrist. Gilt deutsches Verbraucherrecht, darf dich ein verlängertes Paket also nicht länger binden.
Zum Widerruf: Ziffer 13 räumt dir 14 Tage ab Vertragsschluss ein, für Coins schließt Ziffer 7.6 ihn pauschal aus. Nach § 356 BGB erlischt das Widerrufsrecht aber nur unter Bedingungen vorzeitig, unter anderem musst du ausdrücklich zugestimmt haben, dass der Anbieter sofort loslegt. Widerrufe deshalb innerhalb der Frist. Das ist Orientierung, keine Rechtsberatung. Weitere Wege sammelt unsere Anleitung Dating-App kündigen.
Zwinkr-Erfahrungen: Beschwerden, Warnungen, Bewertungen
- Trustpilot: Das Profil zwinkr.de bei Trustpilot stand am 1. November 2026 bei 2,3 von 5 aus 80 Bewertungen. Das Bild ist gespalten: 45 Prozent vergeben einen Stern, 40 Prozent fünf. Die jüngste Bewertung stammt vom 7. Februar 2026, beansprucht hat der Anbieter das Profil nicht.
- Was Kritiker schreiben: Am häufigsten werfen Bewertende dem Portal unechte oder automatisierte Profile vor, dazu Coin-Kosten und schwer erreichbaren Support. Positive Stimmen loben Design und Bedienung. Einzelne Rezensionen beweisen nichts, der Vorwurf unechter Profile deckt sich aber mit den AGB.
- Watchlist Internet: In der Suche der österreichischen Warnseite fanden wir keinen Eintrag zu Zwinkr, zwinkr.me oder der Online Relations GmbH.
- Verbraucherzentralen und Gerichte: Eine Warnung oder ein Urteil speziell zu Zwinkr haben wir nicht gefunden. Das heißt nur, dass öffentlich keine dokumentiert ist.
Datenschutz und Sicherheit bei Zwinkr
Zwei Texte, zwei Aussagen: Laut Datenschutzerklärung gibt Zwinkr persönliche Daten ohne deine ausdrückliche Einwilligung nicht an Dritte weiter, außer wenn das für die Leistung nötig ist. Ziffer 1.4 der AGB erlaubt dem Betreiber dagegen, deine Daten für Werbe- und Marketingzwecke zu verwenden und Dritten zur Verfügung zu stellen. Bei der Anmeldung am Rechner stimmst du beiden Texten mit einem Häkchen zu.
Laut Ziffer 1.8 nutzt Zwinkr Google Analytics, die Daten gehen laut AGB an Server in den USA. Für Zugriffe von Hackern auf die Datenbank haftet der Betreiber laut Ziffer 11.5 nicht. Die Datenschutzerklärung trägt den Stand Mai 2018 und nennt unter den Social-Media-Knöpfen noch Google Plus, das Google 2019 eingestellt hat.
So schützt du dich:
- Gib im Chat weder Telefonnummer noch Adresse oder Arbeitgeber preis. Auf der anderen Seite sitzt laut AGB ein Dienstleister.
- Schick niemandem Geld oder Gutscheine.
- Leg vor dem ersten Coin-Kauf ein Monatsbudget fest. Bezahlte Zuwendung kann sich echt anfühlen, gerade dann hilft eine klare Grenze.
Typische Maschen auf anderen Plattformen erklären Online-Dating-Betrug erkennen und Romance Scam erkennen.
Für wen eignet sich Zwinkr – und welche Alternativen gibt es?
Infrage kommt Zwinkr höchstens, wenn du …
- volljährig bist und bewusst einen bezahlten Fantasie-Chat mit Personal willst,
- weißt und akzeptierst, dass dich dort niemand treffen wird,
- dir ein Budget setzt, bevor du Coins kaufst.
Nicht geeignet ist Zwinkr, wenn du …
- echte Kontakte, ein Date oder eine Beziehung suchst,
- dich einsam fühlst und auf echte Nähe hoffst,
- Preise vor dem Kauf vergleichen möchtest.
Einen Fantasy-Chat, der sein Modell zumindest im Seitenfuß der Startseite offenlegt, haben wir mit Xpartner geprüft. Suchst du echte Menschen für unverbindliche Treffen, lies unsere Tests zu Plattformen, die nach eigenen Angaben mit echten Mitgliedern arbeiten, etwa den C-Date-Test oder den JOYclub-Test. Einen Überblick gibt unser Casual-Dating-Vergleich.
Fazit: Zwinkr ist bezahlte Unterhaltung, kein Dating
Die AGB von Zwinkr sagen ohne Umschweife, dass alle Profile fiktiv sind und bezahlte Animateure schreiben. Das Problem ist, wo das steht: Auf der Startseite ist von Dates die Rede, in der Handyansicht erscheint ein Profil als „Jetzt online“. Den entscheidenden Satz findest du nur in den AGB.
Unser Urteil fällt deshalb klar aus. Wer bei Zwinkr jemanden kennenlernen will, verliert Geld und Zeit: Treffen sind laut Anbieter unmöglich, Preise siehst du erst beim Kauf, Coins gibt es laut AGB nicht zurück. Wer sich trotzdem anmeldet, bezahlt für Gespräche mit Personal und sollte nichts darüber hinaus erwarten.
Quellen und Stand: zwinkr.me (AGB, Impressum, Datenschutzerklärung, Startseite am Rechner und in der Handyansicht), Zefix, Trustpilot, Watchlist Internet, App Store und Google Play, alle abgerufen am 1. November 2026. BGB §§ 309, 312k, 356; Art. 6 Rom-I-Verordnung; LG Berlin, Urteil vom 27. Januar 2022, Az. 16 O 62/21.
