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Secret.de Test & Erfahrungen 2026: Diskret und seriös?

Secret.de im Test 2026: Diskretion, Kosten, Fake-Profile und echte Erfahrungen zur Casual-Dating-Plattform — plus eine seriöse deutsche Alternative.

Markus Hoffmann
Markus Hoffmann
· 16 Min. Lesezeit

Secret.de Test 2026: Unsere ehrliche Bewertung

Secret.de gehört im deutschsprachigen Raum zu den bekanntesten Namen, wenn es um diskretes Casual-Dating geht. Das Portal wirbt mit unverbindlichen erotischen Kontakten, maskierten Profilfotos und einer betont anonymen Nutzung — und positioniert sich damit klar abseits der klassischen Partnersuche. Betrieben wird Secret.de aus dem Umfeld der ParshipMeet-Gruppe (PE Digital GmbH, Hamburg), also demselben Haus, aus dem auch Parship und ElitePartner stammen. Das verschafft der Plattform einen seriösen Unterbau, den viele reine Erotik-Apps nicht haben. Doch wie schlägt sich Secret.de im Alltag — und rechtfertigt das Coin-System die Kosten?

Ich bin Markus, Dating-Coach beim Herzblatt Journal, und ich habe Secret.de vier Wochen lang aus der Nähe angeschaut: Anmeldung, Profilaufbau, Matching, Chats, Kosten und Kündigung. In diesem Bericht bekommst du keine Werbeprosa, sondern eine ehrliche Einordnung — was gut funktioniert, wo es hakt und für wen sich die Plattform wirklich lohnt. Ich bewerte Secret.de fair, sage aber genauso klar, wo eine transparentere deutsche Alternative aus meiner Sicht das rundere Paket liefert.

Kurz-Fazit vorneweg: Secret.de ist technisch solide, diskret aufgemacht und im DACH-Raum gut besucht — ein ordentlicher Anbieter für unverbindliche Kontakte. Der größte Schwachpunkt ist das Coin-System: Die Kosten sind schwer planbar, und wer viel schreibt, zahlt schnell drauf. Wenn du diskretes Casual-Dating mit transparentem Festpreis willst, findest du weiter unten mit OnlyDates69 eine Empfehlung, die vorher weiß, was sie kostet.


Secret.de im Überblick

KriteriumSecret.de
Gegründetseit rund einem Jahrzehnt am Markt (Start Mitte der 2010er)
BetreiberPE Digital GmbH / ParshipMeet-Gruppe (Hamburg)
Mitgliederca. 1 Mio. registriert (DACH), Zehntausende wöchentlich aktiv
Zielgruppediskrete, unverbindliche & erotische Kontakte, ca. 30–55 Jahre
PreismodellCoin-/Credit-System (kein klassisches Abo), optional VIP
Kostenlos nutzbar?Registrierung ja, echter Kontakt nur mit Coins
Besonderheitmaskierte Fotos, anonyme (teils bare) Zahlung, manuelle Fotoprüfung
AppiOS + Android, unauffällig gehalten

Die Zahlen solltest du als Größenordnung verstehen: Anbieter im Casual-Dating rechnen Reichweite gern großzügig, und „registriert” ist nicht dasselbe wie „wöchentlich aktiv”. Realistisch ist Secret.de in deutschen Groß- und Mittelstädten gut aufgestellt, während es auf dem Land — wie bei fast allen Portalen dieser Art — dünner wird.


Was kostet Secret.de? Kosten & Coins im Detail

Der entscheidende Unterschied zu vielen Wettbewerbern: Secret.de arbeitet nicht mit einem festen Monatsabo, sondern mit einem Coin-System (auch Credits genannt). Du kaufst Coin-Pakete und gibst sie für einzelne Aktionen aus. So sieht das in der Praxis ungefähr aus:

  • Starterpaket: zeitweise für rund 19,90 Euro einmalig erhältlich, als günstiger Einstieg gedacht.
  • Nachricht senden: ca. 39 Coins pro verschickter Nachricht.
  • Geschenke: je nach Art etwa 9 bis 199 Coins.
  • Bilder freischalten / Extras: jeweils zusätzlich Coins.
  • Coin-Preis: je nach Paketgröße grob 3 bis 6 Cent pro Coin — größere Pakete sind pro Coin günstiger.
  • VIP-Mitgliedschaft: optional ab rund 27,90 Euro pro Monat mit mehreren Monaten Mindestlaufzeit, für zusätzliche Komfort-Funktionen.

Der Vorteil dieses Modells liegt auf der Hand: Du zahlst nur, wenn du aktiv bist. Wer nur gelegentlich vorbeischaut, verbrennt kein laufendes Abo. Der Nachteil ist genauso deutlich: Die Kosten sind schwer kalkulierbar. Jede Nachricht, jedes Freischalten, jedes Geschenk kostet einzeln — und im Eifer eines guten Chats ist das Guthaben schneller weg, als einem lieb ist. In meinem Test hatte ich nach ein paar intensiveren Konversationen das erste Paket deutlich zügiger aufgebraucht als erwartet.

Genau hier liegt mein Hauptkritikpunkt. Wenn du ein Vielschreiber bist, kann dich Secret.de am Monatsende teurer kommen als ein transparentes Festpreis-Abo. Ein Portal wie OnlyDates69 mit rund 12,99 Euro pro Monat sagt dir vorher, was der Spaß kostet — bei Secret.de rechnest du eher rückwärts. Wer Casual-Dating-Preise systematisch vergleichen will, findet in unserem Casual-Dating-Portale-Vergleich die Modelle nebeneinander.

Ein Rechenbeispiel macht das greifbar: Nimm an, du schreibst in einem aktiven Monat 15 verschiedene Kontakte an und führst mit fünf davon ein längeres Hin und Her. Allein die erste Nachricht an 15 Profile schlägt schon mit rund 585 Coins zu Buche (15 × ca. 39). Kommen pro Konversation noch mehrere Folgenachrichten, das Freischalten von Bildern und vielleicht ein Geschenk dazu, bist du schnell im Bereich mehrerer Tausend Coins — und damit je nach Paketpreis bei einem zwei- bis dreistelligen Eurobetrag. Ein transparentes Monatsabo für 12,99 Euro erlaubt in dieser Zeit unbegrenzt Nachrichten. Genau diese Rechnung solltest du im Kopf haben, bevor du das nächste Coin-Paket kaufst.

Fairerweise gilt auch die andere Richtung: Wer wirklich nur zwei, drei Kontakte im Monat anschreibt und ansonsten passiv bleibt, fährt mit dem Coin-Modell unter Umständen günstiger als mit einem Abo. Das Coin-System belohnt Gelegenheitsnutzer und bestraft Aktive — und die meisten, die ernsthaft daten wollen, gehören zur zweiten Gruppe.


Anmeldung & Profil bei Secret.de

Die Registrierung geht flott. Du gibst Geschlecht, gesuchtes Geschlecht, Postleitzahl, Alter und eine E-Mail-Adresse an, wählst einen Benutzernamen und ein Passwort — fertig ist der Basiszugang. Anders als bei Partnervermittlungen wie Parship gibt es keinen ausufernden Persönlichkeitstest. Das passt zum Konzept: Hier geht es nicht um wissenschaftliches Matching, sondern um schnelle, unverbindliche Kontaktaufnahme.

Beim Profil merkt man den Diskretionsfokus sofort. Du kannst Fotos maskieren oder unscharf hinterlegen und selbst entscheiden, wem du welche Bilder freigibst. Das ist clever gelöst und einer der echten Pluspunkte: Menschen, die aus beruflichen oder privaten Gründen nicht öffentlich auf einer Erotik-Plattform auftauchen wollen, bekommen hier echte Kontrolle über ihre Sichtbarkeit. Die hochgeladenen Fotos werden laut Anbieter manuell geprüft, bevor sie freigeschaltet werden — das dauert manchmal ein paar Stunden, hebt aber die Qualität gegenüber komplett ungeprüften Gratis-Apps.

Der Profiltext selbst darf ruhig konkret sein: Wer klar formuliert, was er sucht (und was nicht), bekommt passendere Reaktionen. In meinem Test haben ausformulierte, ehrliche Profile spürbar mehr und bessere Rückmeldungen bekommen als Ein-Zeilen-Profile mit maskiertem Bild. Das ist übrigens auf allen Casual-Portalen so — auch auf unseren Empfehlungen wie Single69.

Ein paar praktische Tipps für ein starkes, aber diskretes Profil auf Secret.de:

  • Mindestens ein maskiertes Foto hochladen — komplett bildlose Profile bekommen deutlich weniger Aufmerksamkeit, auch wenn du dein Gesicht verbergen willst.
  • Klar benennen, was du suchst: unverbindlich, diskret, kein Beziehungsdruck — je ehrlicher, desto weniger Reibungsverluste.
  • Keine Klischees: „nette Leute kennenlernen” sagt nichts. Ein, zwei konkrete Sätze zu deiner Person und deinen Vorstellungen wirken sofort echter.
  • Bild-Freigabe bewusst einsetzen: Sie ist ein Vertrauenssignal. Gib sie erst frei, wenn ein Chat sich echt anfühlt.

Diese kleinen Stellschrauben haben in meinem Test spürbar mehr Antworten gebracht — und schützen dich gleichzeitig davor, mehr preiszugeben, als du willst.


Matching & Funktionen: So findest du Kontakte

Secret.de setzt auf standortbasiertes Stöbern kombiniert mit einfachen Filtern (Umkreis, Alter, Vorlieben). Du bekommst Profile in deiner Region angezeigt und kannst gezielt anschreiben. Es gibt einen Vorschlags-Feed, Merklisten für interessante Kontakte und die Möglichkeit, Bilder gegenseitig freizugeben — ein kleines Spiel aus Andeutung und Vertrauen, das gut zum diskreten Charakter passt.

Die wichtigsten Funktionen im Überblick:

  • Umkreis-Suche mit Alters- und Vorlieben-Filtern.
  • Nachrichten (kostet Coins) als zentrales Kontaktmittel.
  • Bild-Freigabe, wechselseitig und selbstbestimmt.
  • Geschenke als kleine Aufmerksamkeit, um aus der Masse zu stechen.
  • Favoriten/Merkliste, um interessante Profile im Blick zu behalten.
  • Sichtbarkeits-Steuerung für maskierte oder freigegebene Fotos.

Funktional ist das alles solide, aber nicht revolutionär. Das Matching ist bewusst simpel — Attraktivität, Standort und Präferenzen zählen mehr als ein Algorithmus. In Ballungsräumen funktioniert das gut, weil genügend aktive Menschen unterwegs sind. Auf dem Land oder in kleineren Städten wird die Auswahl schnell dünn, und die Antwortquote sinkt. Das ist keine Schwäche von Secret.de allein, sondern ein Grundproblem der ganzen Kategorie — man sieht es genauso in unseren Vergleichen auf /top-dating-seiten/.

Ein Wort zur ersten Nachricht: Weil jede Nachricht Coins kostet, solltest du dir die erste besonders gut überlegen. Copy-Paste-Anmachen sind hier doppelt teuer — sie kosten Coins und bringen selten Antworten. Was in meinem Test funktioniert hat: eine kurze, konkrete Anknüpfung an das Profil des Gegenübers, ein Hauch Humor und keine plumpe Direktheit in der allerersten Zeile. Diskretion ist auf Secret.de Teil des Reizes — wer das respektiert, bekommt deutlich häufiger eine Rückmeldung.


Secret.de per App: Nutzung am Smartphone

Secret.de gibt es sowohl als Web-Version als auch als App für iOS und Android. Die App ist bewusst unauffällig gehalten, damit ein Blick aufs Handy nicht sofort verrät, worum es geht — ein Detail, das zur Diskretions-Philosophie passt und für viele Nutzer wichtig ist. Im Test lief die App stabil, das Laden der Profile war flott, und Push-Nachrichten kamen zuverlässig an (lassen sich für mehr Diskretion aber abschalten).

Funktional unterscheidet sich die App kaum vom Browser: Stöbern, Schreiben, Bilder freigeben, Coins kaufen — alles ist dabei. Ein Punkt zum Aufpassen: In-App-Käufe über den App-Store können teurer sein als der direkte Coin-Kauf über die Website, weil Apple und Google ihre Gebühren aufschlagen. Wer sparen will, lädt Coins besser über den Browser auf. Dieses Muster kennst du vielleicht aus anderen Dating-Apps — es ist kein Secret.de-Spezifikum, aber gerade beim Coin-Modell fällt der Unterschied ins Gewicht.


Pro & Contra von Secret.de

Damit du die Plattform schnell einordnen kannst, hier die ehrliche Gegenüberstellung aus meinem Test.

Pro:

  • Seriöser Unterbau: gehört zur ParshipMeet-Gruppe, kein dubioser Briefkasten-Anbieter.
  • Starke Diskretion: maskierte Fotos, selbstbestimmte Bild-Freigabe, anonyme (teils bare) Zahlung.
  • Keine klassische Abo-Falle: Coins laufen nicht automatisch weiter.
  • Manuelle Fotoprüfung reduziert plumpe Fake-Bilder.
  • Ordentliche Reichweite im deutschsprachigen Raum, besonders in Städten.
  • Schnelle Anmeldung ohne langen Persönlichkeitstest.
  • Melde-Funktion für verdächtige Profile, mit Sperrung.

Contra:

  • Intransparente Kosten: das Coin-System macht Ausgaben schwer planbar.
  • Teuer für Vielschreiber: jede Aktion kostet einzeln, das summiert sich.
  • Karteileichen: spürbarer Anteil inaktiver oder wenig antwortender Profile.
  • Regional stark schwankend: super in Großstädten, dünn auf dem Land.
  • Kein tiefes Matching: wer Substanz sucht, findet hier wenig Struktur.
  • VIP mit Mindestlaufzeit: wer das Zusatzpaket nimmt, muss auf Fristen achten.
  • Erfolg stark vom Eigenaufwand abhängig: ohne aktives, ehrliches Profil passiert wenig.

Unterm Strich ist Secret.de kein schlechtes Portal — aber eines, bei dem du die Kosten diszipliniert im Auge behalten musst. Genau dieser Punkt trennt es von unseren Festpreis-Empfehlungen.


Unser Test: 4 Wochen Secret.de im Alltag

Damit du ein realistisches Bild bekommst, hier mein illustrativer Erfahrungsbericht aus vier Wochen Nutzung. Die konkreten Zahlen sind Beobachtungen aus meinem Test und keine garantierten Durchschnittswerte — deine Erfahrung hängt stark von Region, Profilqualität und Aktivität ab.

Woche 1 — Einstieg und erste Coins. Anmeldung und Profil waren in unter zehn Minuten erledigt. Nach der Fotoprüfung (bei mir am selben Abend) ging es los. Das Starterpaket war schnell aufgeladen, und die ersten Nachrichten kosteten überraschend zügig Guthaben. Positiv: In der Großstadt gab es reichlich Profile im Umkreis. Ernüchternd: Ein Teil davon wirkte länger nicht aktiv.

Woche 2 — Chats und Antwortquote. Von rund einem Dutzend angeschriebenen Kontakten kamen mehrere Antworten zurück — für Casual-Dating eine brauchbare Quote. Die Gespräche mit maskierter Foto-Freigabe hatten einen eigenen Reiz und wirkten oft ernsthafter als auf reinen Swipe-Apps. Gleichzeitig merkte ich, wie das Coin-Guthaben durch das ständige Schreiben schmolz.

Woche 3 — Kosten-Realität. Jetzt wurde der Knackpunkt deutlich: Um mehrere Konversationen parallel am Leben zu halten, musste ich nachkaufen. Hochgerechnet lag ich in einer aktiven Woche über dem, was ein transparentes Monatsabo bei einem Wettbewerber gekostet hätte. Das ist der Moment, in dem viele Nutzer ins Grübeln kommen.

Woche 4 — Fazit der Testphase. Zwei Chats hatten echtes Potenzial, mehrere versandeten, ein paar Profile entpuppten sich als inaktiv. Diskretion und Technik haben überzeugt, das Preis-Leistungs-Verhältnis eher nicht. Mein persönliches Resümee: funktioniert, aber kostet dich Disziplin — beim Schreiben und beim Geldausgeben.

Was ich aus den vier Wochen mitnehme: Secret.de ist kein Selbstläufer. Die Plattform liefert die Infrastruktur und eine ordentliche Community, aber der Erfolg hängt stark von dir ab — von einem ehrlichen Profil, einer durchdachten ersten Nachricht und der Bereitschaft, aktiv dranzubleiben. Wer glaubt, ein maskiertes Foto und drei Coins reichen für ein Date, wird enttäuscht. Und wer nicht auf sein Guthaben achtet, wundert sich am Monatsende über die Rechnung. Beides ist vermeidbar — man muss es nur wissen, bevor man startet.


Secret.de kündigen & Konto löschen

Ein beruhigender Punkt vorab: Weil Secret.de auf Coins statt auf einem laufenden Standard-Abo basiert, gibt es hier keine klassische Abo-Falle. Ungenutzte Coins laufen nicht Monat für Monat weiter ab.

So löschst du dein Konto:

  1. Einloggen und ins Benutzermenü / die Einstellungen gehen.
  2. Den Punkt Konto schließen bzw. Profil löschen auswählen.
  3. Die Löschung bestätigen (ggf. Passwort erneut eingeben).

Wichtig: Mit der Löschung verfallen Restguthaben an Coins und deine Chats sind weg. Sichere dir vorher alles, was du behalten willst. Hast du zusätzlich eine VIP-Mitgliedschaft mit Laufzeit abgeschlossen, kündige diese fristgerecht vor Ablauf, sonst verlängert sie sich automatisch. Für die Diskretion und Anonymität ist das Löschen unkompliziert — du musst keine Postadresse angeben, und dank der anonymen Zahlung sind ohnehin nur wenige sensible Daten hinterlegt. Wer das Konto nur pausieren will, kann das Profil oft auch nur verstecken statt komplett zu löschen.


Secret.de vs. unsere Empfehlung: OnlyDates69

Jetzt zum spannenden Teil. Secret.de ist diskret und seriös — aber beim Preis-Leistungs-Verhältnis hat es aus meiner Sicht einen klaren Herausforderer. Meine Empfehlung für diskretes, unkompliziertes Casual-Dating ist OnlyDates69: deutsch, verifiziert, diskret — und mit einem transparenten Festpreis statt eines schwer planbaren Coin-Systems.

KriteriumSecret.deOnlyDates69 (Empfehlung)
PreismodellCoin-System, schwer kalkulierbarFester Monatspreis, transparent
Kosten (aktiver Monat)schnell hoch für Vielschreiberca. 12,99 €/Monat, planbar
Diskretionstark (maskierte Fotos, anonym)stark, diskrete Abrechnung
Verifizierungmanuelle Fotoprüfungverifizierte Profile
Nachrichtenjede kostet Coinsim Abo inklusive
Zielgruppediskrete Erotik-Kontaktediskrete Erotik-Kontakte
Kostenkontrolleschwierigvolle Planbarkeit
FokusDeutschland/DACHDeutschland, deutschsprachiger Support

Der Unterschied lässt sich in einem Satz zusammenfassen: Bei OnlyDates69 weißt du vorher, was du zahlst — bei Secret.de rechnest du am Monatsende nach. Für Menschen, die viel schreiben und aktiv daten, ist ein transparentes Abo fast immer das entspanntere Modell. Die Diskretion, die dir bei Secret.de wichtig ist, bekommst du bei OnlyDates69 ebenfalls.

Wer eine besonders große Community sucht, sollte sich zusätzlich Single69 ansehen — eine der größten deutschen Casual-Dating-Plattformen. Steht bei dir der erotische Fokus ganz vorn, ist auch Sex69 einen Blick wert. Und wenn es konkret um diskrete Affären geht, lohnt ein Blick in unseren Test der Seitensprung-Portale, wo wir die Anbieter für genau diesen Zweck gegenüberstellen.


Für wen lohnt sich Secret.de?

Secret.de ist kein Portal für alle — und das ist gut so, denn klare Positionierung hilft dir bei der Entscheidung. Aus meinem Test heraus lohnt sich Secret.de am ehesten für dich, wenn:

  • du diskrete, unverbindliche und erotisch orientierte Kontakte suchst,
  • du Wert auf Privatsphäre legst (maskierte Fotos, anonyme Zahlung),
  • du in oder nahe einer größeren Stadt wohnst, wo die Community aktiv ist,
  • du etwa zwischen 30 und 55 bist und weißt, was du willst,
  • und du kein laufendes Abo möchtest, sondern nur bei Aktivität zahlst.

Nicht die richtige Wahl ist Secret.de, wenn du eine feste Beziehung suchst — dafür sind Partnervermittlungen wie Parship, ElitePartner oder unsere eigene Empfehlung MichVerlieben gedacht. Ebenso solltest du die Finger davonlassen, wenn du kalkulierbare Kosten brauchst oder auf dem Land wohnst und wenig aktive Kontakte in Reichweite hast. In diesen Fällen bist du mit einem transparenten Festpreis-Portal wie OnlyDates69 oder der großen Reichweite von Single69 besser bedient.


Sicherheit & Datenschutz: Wie steht es um Fake-Profile?

Beim Thema Seriosität und Fake-Profile macht Secret.de vieles richtig — mehr jedenfalls als viele reine Gratis-Apps. Die hochgeladenen Fotos werden manuell geprüft, bevor sie freigeschaltet werden, und es gibt eine Melde-Funktion, über die du verdächtige Profile flaggen kannst. Gemeldete Fakes werden nach Anbieterangaben gesperrt. Das hebt die Grundqualität und filtert plumpe Betrugsversuche früh heraus.

Trotzdem gilt auch hier ehrliche Erwartungssteuerung: Ein gewisser Anteil an Karteileichen und wenig aktiven Profilen ist im Casual-Dating strukturell normal. Mir sind im Test einzelne Profile begegnet, die auffällig zurückhaltend antworteten oder versuchten, das Gespräch auf externe Seiten zu lenken. Das ist das klassische Warnsignal: Niemand, der es ernst meint, schickt dich in den ersten Nachrichten auf eine fremde Plattform, eine Cam-Seite oder zu einer Bezahlmethode außerhalb des Portals. Bleib in solchen Fällen misstrauisch und nutze die Meldefunktion.

Ein paar Warnsignale, bei denen du hellhörig werden solltest — egal auf welchem Portal:

  • Das Gegenüber will sofort auf WhatsApp, Telegram oder eine externe Seite wechseln.
  • Es geht früh um Geld, Gutscheine oder eine angebliche Notlage.
  • Die Antworten wirken generisch und gehen nie auf deine Fragen ein.
  • Ein Profil ist auffällig perfekt und drängt trotzdem sehr schnell auf ein Treffen an einem ungewöhnlichen Ort.

Wer diese Muster kennt, ist gut geschützt. Und wenn dir ein Profil komisch vorkommt, kostet die Meldefunktion nichts — im Gegensatz zu einer weiteren Nachricht an einen zweifelhaften Kontakt.

Beim Datenschutz punktet Secret.de mit seinem Diskretionskonzept: Du gibst wenig preis, kannst anonym zahlen und behältst die Kontrolle über deine Bilder. Verbindungen laufen verschlüsselt, und die Datenverarbeitung erfolgt nach EU-Recht. Wie überall gilt: 100 % sicher ist nichts im Internet — bei Datenlecks können auch hier Informationen betroffen sein. Für ein Portal dieser Kategorie ist der Datenschutz aber überdurchschnittlich durchdacht. Wenn du generell wissen willst, worauf du bei der Anbieterwahl achten solltest, hilft dir unser Casual-Dating-Portale-Vergleich weiter.


Fazit: Diskret und seriös — aber nicht der Preis-Sieger

Secret.de macht in den Kern-Disziplinen Diskretion und Seriosität einen überzeugenden Job. Der Anbieter aus dem ParshipMeet-Umfeld ist kein dubioser Zufallsfund, die manuelle Fotoprüfung und die maskierten Bilder heben die Qualität, und die anonyme Zahlung ist ein echtes Plus für alle, denen Privatsphäre wichtig ist. Wer in einer größeren Stadt lebt und gezielt unverbindliche Kontakte sucht, kann hier durchaus fündig werden.

Der Haken bleibt das Coin-System. So charmant „zahlen nur bei Aktivität” klingt — in der Praxis machen die vielen Einzelkosten deine Ausgaben schwer planbar, und als aktiver Nutzer zahlst du am Ende oft mehr als bei einem fairen Monatsabo. Genau deshalb ist meine klare Empfehlung ein transparentes Festpreis-Portal: Du bekommst dieselbe Diskretion, aber ohne die Kosten-Überraschung.

Wenn du diskretes Casual-Dating mit planbaren Kosten willst, ist OnlyDates69 mein Tipp — deutsch, verifiziert und für rund 12,99 Euro pro Monat kalkulierbar.

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Häufig gestellte Fragen

Ist Secret.de seriös?

Secret.de ist ein etablierter deutscher Anbieter, der zur ParshipMeet-Unternehmensgruppe (PE Digital GmbH, Hamburg) gehört — also aus demselben Haus wie Parship und ElitePartner. Das Portal existiert seit rund einem Jahrzehnt, ist rechtlich registriert, verarbeitet Zahlungen zuverlässig und prüft hochgeladene Fotos manuell. In dem Sinne ist Secret.de seriös. Kritikpunkte im Test sind das intransparente Coin-System, spürbar viele karteileichenartige Profile und Chats, die sich in Großstädten deutlich besser anfühlen als auf dem Land. Wer diskretes Casual-Dating sucht, ist grundsätzlich richtig — sollte aber die Kosten im Blick behalten.

Was kostet Secret.de wirklich?

Secret.de nutzt kein klassisches Monatsabo, sondern ein Coin-System (Credits). Ein Starterpaket gibt es zeitweise für rund 19,90 Euro einmalig, eine Nachricht kostet ca. 39 Coins, Geschenke liegen etwa zwischen 9 und 199 Coins. Je nach Paketgröße kostet ein Coin ungefähr 3 bis 6 Cent. Zusätzlich gibt es eine VIP-Mitgliedschaft ab rund 27,90 Euro pro Monat mit mehreren Monaten Mindestlaufzeit. Unterm Strich ist schwer vorhersehbar, was ein aktiver Monat kostet — genau das ist unser Hauptkritikpunkt. Transparente Alternativen wie OnlyDates69 mit rund 12,99 Euro pro Monat sind besser kalkulierbar.

Kann man Secret.de kostenlos nutzen?

Die Registrierung und das Anlegen eines Profils sind kostenlos, und du kannst dich umsehen. Sobald du aber jemanden anschreibst, Bilder freischaltest oder Geschenke sendest, brauchst du Coins — und die kosten Geld. Kostenlos ist Secret.de also nur als Schaufenster. Für echten Kontakt zahlst du. Das ist bei fast allen Casual-Dating-Portalen so, aber beim Coin-Modell summiert es sich schneller, weil jede einzelne Aktion abgerechnet wird.

Wie kündige ich Secret.de bzw. lösche ich mein Konto?

Ein Coin-Guthaben läuft nicht automatisch weiter, hier gibt es also keine Abo-Falle im klassischen Sinn. Dein Konto löschst du über das Benutzermenü in den Einstellungen — Profil löschen bzw. Konto schließen. Hast du zusätzlich eine VIP-Mitgliedschaft mit Laufzeit abgeschlossen, musst du diese fristgerecht vor Ablauf kündigen, sonst verlängert sie sich. Reste an Coins verfallen mit der Löschung. Prüfe vor dem Löschen, ob du wirklich alle Chats gesichert hast, denn danach ist der Zugriff weg.

Gibt es viele Fake-Profile bei Secret.de?

Secret.de prüft hochgeladene Fotos nach eigenen Angaben manuell und bietet eine Melde-Funktion, über die verdächtige Profile gesperrt werden. Das reduziert plumpe Fakes. Trotzdem sind uns im Test inaktive Karteileichen und einzelne auffällig zurückhaltende oder werbend wirkende Profile begegnet — strukturell typisch für Casual-Dating. Echte Betrugsmaschen wie klassische Romance-Scams sind hier seltener als auf ganz offenen Gratis-Apps, aber Vorsicht bei Kontakten, die dich schnell auf andere Seiten locken wollen, bleibt Pflicht.

Welche Erfahrungen machen Nutzer mit Secret.de?

Die Erfahrungsberichte gehen auseinander. Positiv genannt werden die diskrete Aufmachung, die anonyme Zahlungsmöglichkeit und eine im DACH-Raum vergleichsweise große Community. Negativ fallen die schwer kalkulierbaren Coin-Kosten auf, das Gefühl, für jede Kleinigkeit zu zahlen, und die je nach Region schwankende Antwortquote. In unserem vierwöchigen Test war das Fazit gemischt: technisch solide und diskret, aber teuer im Verhältnis zum tatsächlichen Kontaktertrag.

Wie diskret und anonym ist Secret.de?

Diskretion ist das Kernversprechen von Secret.de. Profilfotos lassen sich maskieren, du entscheidest selbst, wem du welche Bilder freigibst, und die Zahlung ist auf Wunsch anonym möglich, teils sogar bar über Guthaben-Codes, sodass keine sensiblen Zahlungsdaten hinterlegt werden müssen. Das ist ein echter Vorteil für Menschen, denen Privatsphäre wichtig ist. Hundertprozentige Anonymität gibt es im Netz aber nie — bei Datenlecks können auch hier Informationen betroffen sein.

Wie funktioniert das Coin-System bei Secret.de?

Statt eines Pauschal-Abos kaufst du Coins (Credits) in Paketen und gibst sie für einzelne Aktionen aus: eine Nachricht kostet rund 39 Coins, das Freischalten von Bildern oder das Senden von Geschenken jeweils extra. Größere Pakete senken den Preis pro Coin. Der Vorteil: Du zahlst nur, wenn du aktiv bist. Der Nachteil: Die Kosten sind schwer planbar, und wer viel schreibt, gibt schnell mehr aus als bei einem Monatsabo. Für Vielschreiber lohnt sich ein kalkulierbares Abo-Modell oft mehr.

Für wen lohnt sich Secret.de?

Secret.de lohnt sich am ehesten für diskretionsbewusste Erwachsene zwischen etwa 30 und 55, die gezielt unverbindliche, erotisch orientierte Kontakte suchen und in oder nahe einer größeren Stadt wohnen. Wer eine feste Beziehung will, ist hier falsch — dafür gibt es Partnervermittlungen. Und wer Casual-Dating günstiger und planbarer will, fährt mit transparenten Abo-Anbietern wie OnlyDates69 oder der großen Community von Single69 meist besser.

Was ist eine gute Alternative zu Secret.de?

Unsere klare Empfehlung ist OnlyDates69: deutsch, verifiziert, diskret und mit einem transparenten Preis von rund 12,99 Euro pro Monat statt eines schwer kalkulierbaren Coin-Systems. Die Zielgruppe ist vergleichbar, aber du weißt vorher, was du zahlst. Für eine besonders große Community lohnt sich zusätzlich Single69. Beide Portale bieten aus unserer Sicht ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis als Secret.de — bei gleicher Diskretion.

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