JGA-Spiele sind Quizrunden, Challenges und Aufgaben, die Freundinnen und Freunde beim Junggesellenabschied für die Braut, den Bräutigam oder das Paar vorbereiten. Am besten funktionieren Spiele, bei denen alle mitmachen und niemand vorgeführt wird: ein Quiz mit Antworten, die der Partner oder die Partnerin vorher aufgeschrieben hat, eine Fotorallye durch die Stadt, eine Aufgabenliste mit Jokern, dazu ruhige Spiele für die Anreise und den Abend. Die Grundregel: Die gefeierte Person darf jedes Spiel ablehnen, und Fremde sind Publikum, keine Requisiten.
Hier findet ihr über 100 Ideen, sortiert nach Situation: Kennenlern- und Quizspiele, Fotorallye, eine Aufgabenliste in zwei Teilen, Spiele für Bus und Bahn, Abendspiele, Varianten ohne Alkohol und Ideen für Frauen-, Männer- und gemischte Gruppen. Dazu das Rechtliche zu Fotos, Bauchladen und Trinkspielen.
Wie ihr Termin, Budget und Programm plant, steht in unserem Ratgeber Junggesellenabschied: Ideen, Planung und typische Fehler. Hier geht es nur um die Spiele. Wir schreiben „Hauptperson“ für die Person, die gefeiert wird, egal ob Braut oder Bräutigam.
Die Grundregeln: Wann ist ein JGA-Spiel fair?
Ein gutes JGA-Spiel macht die Hauptperson zum Mittelpunkt, ein schlechtes zur Zielscheibe. Das lässt sich vorher prüfen, drei Regeln reichen:
- Die Hauptperson darf jedes Spiel ablehnen. Ohne Begründung und ohne Strafschnaps. Praktisch sind zwei oder drei Joker-Karten, die sie zu Beginn bekommt und die niemand kommentiert. Wer weniger Show mag, klärt die No-Gos vorher mit der Trauzeugin oder dem Trauzeugen.
- Niemand wird bloßgestellt. Keine Fragen nach Ex-Partnern, Sex, Gewicht oder Geld, keine Aufgaben, über die die Hauptperson in zehn Jahren noch ungern spricht. Das gilt genauso für alle anderen in der Gruppe.
- Fremde werden nicht belästigt. Ansprechen ist in Ordnung, Anfassen nie. Wer Nein sagt oder weitergeht, hat geantwortet. Fremde Kinder werden nie einbezogen.
Zwei praktische Regeln kommen dazu: Alkohol ist nie die Strafe für ein verlorenes Spiel. Und Fotos oder Videos landen nur mit Zustimmung der Abgebildeten im Netz, warum, steht im Abschnitt zu Recht und Sicherheit.
Wer die Spiele vorbereitet, sollte die Hauptperson gut kennen oder jemanden fragen, der sie gut kennt. Oft übernehmen das die Trauzeugen. Was sonst zu ihrer Rolle gehört, steht in unseren Ratgebern zu den Aufgaben der Trauzeugin und den Aufgaben des Trauzeugen.
Was bei JGA-Spielen ankommt und was nicht
Aktuelle, belastbare Zahlen dazu, welche Spiele beim JGA tatsächlich gespielt werden, haben wir nicht gefunden. Es gibt aber eine Befragung dazu, worauf Menschen keine Lust hätten. Das Institut Innofact hat im Januar 2018 im Auftrag der Partnervermittlung Parship 1.025 Menschen zwischen 18 und 65 Jahren online befragt. Der Auftraggeber nennt die Umfrage bevölkerungsrepräsentativ. Jede Person durfte bis zu drei Aktivitäten nennen, auf die sie bei einem eigenen JGA am wenigsten Lust hätte.
| Aktivität | gesamt | Männer | Frauen |
|---|---|---|---|
| sich auffällig oder peinlich verkleiden | 31 % | 27 % | 35 % |
| Aufgaben wie Küsse sammeln oder Kondome verkaufen | 30 % | 25 % | 35 % |
| mit dem Bauchladen durch die Stadt ziehen | 28 % | 26 % | 30 % |
| Spiele wie Schnitzeljagd oder Rallye | 11 % | 11 % | 11 % |
| Mottoshirts oder einheitliche Outfits | 10 % | 11 % | 10 % |
Quelle: Online-Umfrage des Instituts Innofact im Auftrag von Parship, Januar 2018, 1.025 Befragte zwischen 18 und 65 Jahren, bis zu drei Nennungen; Auswahl der Antwortmöglichkeiten.
Auf die Frage, worauf es beim JGA am meisten ankommt, wählten 58 Prozent (Frauen 64, Männer 52 Prozent), dass die Hauptperson einen schönen, unvergesslichen Tag hat. Dass sie etwas Peinliches machen muss, nannten 4 Prozent, viel Alkohol und wildes Feiern 5 Prozent. Die Zahlen sind von 2018 und beschreiben Vorlieben, nicht, was tatsächlich gespielt wird. Der Abstand ist trotzdem deutlich: Spiele wie Rallye oder Schnitzeljagd nannte nur etwa jede zehnte befragte Person, klassische Straßenaufgaben fast jede dritte. Frauen lehnten diese Aufgaben häufiger ab als Männer.
Dazu passt eine volkskundliche Studie. Die Volkskundlerin Andrea Graf beschreibt für das Rheinland, dass sich die heute oft als klassisch geltende Form mit Kneipentour, Motto-T-Shirt, Spielen und Verkauf erst seit Mitte bis Ende der 1990er-Jahre in größerem Stil verbreitet hat. In ihrer Befragung von 2011/12 mit 77 Online-Antworten und 35 schriftlichen Fragebögen, also nicht repräsentativ, lehnten viele genau diese Variante mit Passanten-Spielen und Bauchladen als peinlich ab. Graf beobachtete stattdessen neue Formen mit Ausflügen und Reisen (Graf 2012, Alltag im Rheinland, S. 18–24).
Kennenlern- und Quizspiele
Die Gäste eines JGA kommen oft aus ganz verschiedenen Lebensbereichen, Schulfreundin, Kollegin, künftiger Schwager, und kennen sich zum Teil vorher nicht. Graf beschreibt es deshalb als eine Funktion der Feier, dass sich die Gäste schon vor der Hochzeit kennenlernen. Quizspiele helfen dabei, weil sie sofort Gesprächsstoff liefern.
Das Brautpaar-Quiz: Antworten vorher einsammeln
Der Klassiker unter den JGA-Spielen, wenn er gut vorbereitet ist:
- Ein bis zwei Wochen vorher schickt die Trauzeugin oder der Trauzeuge dem Partner oder der Partnerin der Hauptperson 15 bis 20 Fragen. Die Antworten kommen schriftlich, als Sprachnachricht oder als kurzes Video.
- Beim JGA liest jemand die Frage vor, die Hauptperson tippt, was ihr Schatz geantwortet hat. Dann wird aufgelöst, am schönsten per Video.
- Punkte statt Schnaps: Für jede richtige Antwort gibt es ein Gummibärchen, eine Karte oder einen Stempel. Bei falschen Antworten passiert nichts, oder die Gruppe zieht gemeinsam eine Aufgabe aus der Liste weiter unten.
Bittet den Partner ausdrücklich, nichts zu verraten, was die Hauptperson vor der Gruppe nicht hören möchte. Feiern zwei Bräute oder zwei Bräutigame zusammen, funktioniert das Quiz in beide Richtungen: Beide beantworten vorher Fragen über die andere Person, die Gruppe tippt, wer mehr Treffer landet.
20 Fragen für das Brautpaar-Quiz. Gefragt wird der Partner oder die Partnerin, [Name] steht für die Hauptperson:
- Wo habt ihr euch zum ersten Mal gesehen?
- Wer hat sich nach dem ersten Treffen zuerst gemeldet?
- Was hat [Name] beim ersten Date gegessen oder getrunken?
- Wann wusstest du, dass es ernst ist?
- Welches Lied verbindest du mit [Name]?
- Was kocht [Name] am besten?
- Welche Angewohnheit von [Name] findest du heimlich süß?
- Wer von euch ist morgens zuerst wach?
- Wer von euch verliert beim Spieleabend schlechter?
- Welches Wort sagt [Name] ständig?
- Wohin wollt ihr unbedingt noch zusammen reisen?
- Was war euer schönster gemeinsamer Urlaub?
- Welche Serie schaut ihr gerade zusammen?
- Wer hat den besseren Orientierungssinn?
- Was würde [Name] niemals essen?
- Was ist das schönste Geschenk, das du von [Name] bekommen hast?
- Mit welchen drei Wörtern beschreibst du [Name]?
- Wer entscheidet im Auto über die Musik?
- Worauf freust du dich bei der Hochzeit am meisten?
- Was möchtest du [Name] vor der Hochzeit noch sagen? (Bonusfrage ohne Punkte, nur zum Anhören)
Mehr Fragen, Spielregeln und ein Punktesystem findet ihr in unserem Artikel Wie gut kennst du mich? 130 Fragen.
Kennenlernspiele für Gruppen, die sich kaum kennen
- JGA-Bingo: Ein Blatt mit 16 Feldern wie „kennt [Name] seit der Grundschule“, „war beim Antrag dabei“, „hat mit [Name] schon Urlaub gemacht“ oder „ist heute am weitesten angereist“. Wer zu jedem Feld eine Person aus der Gruppe gefunden hat, ruft Bingo.
- Woher kennst du [Name]? Reihum erzählt jede Person in einem Satz, wie sie die Hauptperson kennengelernt hat. Die Hauptperson ergänzt, was sie damals über die Person dachte.
- Zwei Wahrheiten, eine Lüge: Jede Person erzählt drei kurze Geschichten mit der Hauptperson, eine davon ist erfunden. Die anderen raten.
- Steckbrief-Raten: Alle schreiben vorab drei wenig bekannte Fakten über sich auf eine Karte. Die Karten werden gemischt und vorgelesen, die Gruppe rät, wer gemeint ist.
- Erinnerungsglas: Jede Person schreibt eine gemeinsame Erinnerung mit der Hauptperson auf einen Zettel. Die Hauptperson zieht, liest vor und rät, von wem sie stammt. Das Glas nimmt sie mit nach Hause.
Team-Challenges und Fotorallye in der Stadt
Eine Fotorallye ersetzt die klassischen Straßenaufgaben, ohne dass jemand Fremde bedrängt. Die Gruppe teilt sich in zwei oder drei Teams, jedes bekommt dieselbe Liste und 60 bis 90 Minuten Zeit. Treffpunkt und Endzeit stehen vorher fest, die Fotos landen in einer gemeinsamen Chatgruppe. Die Hauptperson ist Jury oder spielt in einem Team mit.
16 Fotoaufgaben, bei denen nur die eigene Gruppe im Bild ist:
- Das Hochzeitsdatum in Hausnummern, Preisschildern oder Fahrplänen finden.
- Die Initialen des Paares aus Gegenständen auf den Boden legen.
- Ein Herz in der Stadt entdecken: auf einem Schild, an einer Fassade, im Pflaster.
- Alle springen gleichzeitig in die Luft.
- Ein altes Foto der Hauptperson, das sie selbst ausgesucht hat, so genau wie möglich nachstellen.
- Etwas Altes, etwas Neues, etwas Geliehenes und etwas Blaues auf einem Bild.
- Das Team stellt ein Denkmal oder eine Skulptur nach.
- Ein Gruppenfoto aus der Froschperspektive.
- Ein Bild nur aus Spiegelungen, etwa in einem Schaufenster oder einer Pfütze.
- Das Jahr, in dem sich das Paar kennengelernt hat, an einer Fassade oder auf einem Schild.
- Fünf Dinge in der Lieblingsfarbe des Partners oder der Partnerin.
- Das Team vor einem Rathaus, Standesamt oder einer Kirche, alle mit Daumen hoch.
- Ein Straßenname, der zur Liebesgeschichte des Paares passt.
- Ein Foto nur von Schuhen, auf dem man trotzdem alle erkennt.
- Eine Szene aus dem Lieblingsfilm des Paares.
- Das Team formt mit den Händen ein Herz um die Hauptperson.
Achtet darauf, dass Passanten nicht im Mittelpunkt eines Bildes stehen. Sind sie es doch, fragt, bevor ihr das Foto teilt. Gedenkstätten und Mahnmale sind keine Kulisse für Sprungfotos oder nachgestellte Posen.
Weitere Team-Challenges:
- Stadtquiz: Zehn Fragen, deren Antwort man nur vor Ort findet, etwa eine Jahreszahl über einem Portal oder die Zahl der Stufen einer Treppe. Wer die Stadt kennt, notiert die Lösungen vorher.
- Schnitzeljagd mit Erinnerungen: Jede Station ist ein Ort, der für die Hauptperson wichtig ist, etwa die alte Schule oder das Café des ersten Dates. Dort wartet ein Umschlag mit dem nächsten Hinweis und einem Foto von damals. Das klappt vor allem in der Heimatstadt der Hauptperson.
- Punkte-Wertung: Jede Fotoaufgabe bringt Punkte, schwierige mehr. Das Verliererteam spendiert das Eis oder die erste Runde alkoholfreier Getränke.
JGA-Aufgaben: Liste mit 55 harmlosen Ideen
Aufgabenlisten sind ein JGA-Klassiker. Damit sie Spaß machen statt Stress, schreibt die Aufgaben auf Karten, die Hauptperson zieht. Zehn Aufgaben für einen Tag reichen. Drei Joker sind erlaubt, und bei vielen Aufgaben macht die Gruppe mit, statt nur zu filmen.
Die Liste ist zweigeteilt: Aufgaben, die in der Gruppe bleiben, und Aufgaben mit Fremden. Bei Letzteren gilt: freiwillig, ohne Körperkontakt, und ein Nein reicht. Menschen bei der Arbeit fragt ihr nur nach dem, was ohnehin zu ihrer Arbeit gehört, etwa nach einem Buchtipp, und nur, wenn gerade wenig los ist.
30 Aufgaben nur in der Gruppe
Wo die Gruppe Begriffe, Wörter oder Themen vorgibt, gelten dieselben Tabus wie beim Quiz.
- Einen Trinkspruch auf jede Person der Runde halten, gern mit Saftschorle.
- Ein Gedicht mit vier Zeilen über den Partner oder die Partnerin dichten.
- Den Heiratsantrag nachspielen, die Gruppe übernimmt die Nebenrollen.
- In 30 Sekunden fünf Dinge aufzählen, die man am Partner oder an der Partnerin liebt.
- Die Kennenlerngeschichte in einer Minute erzählen, ohne ein einziges „äh“.
- Ein Lied summen, die Gruppe errät den Titel.
- Mit verbundenen Augen drei Freundinnen oder Freunde an der Stimme erkennen.
- Einen Werbespot für den Partner oder die Partnerin improvisieren.
- Ein Selfie mit jeder Person aus der Gruppe machen.
- Einen Zungenbrecher dreimal fehlerfrei sagen.
- Jeder Person in der Runde ein ehrliches Kompliment machen.
- Mit der Gruppe einen Schlachtruf für den Tag erfinden.
- Eine Postkarte an sich selbst schreiben, die am ersten Hochzeitstag geöffnet wird.
- Einen Papierflieger falten, der mindestens fünf Meter weit fliegt.
- Gemeinsam mit allen eine Reihe nach Geburtstagen bilden, ohne ein Wort zu sprechen.
- Die Handynummer des Partners oder der Partnerin aus dem Gedächtnis aufschreiben.
- Einen Rap mit acht Zeilen über die Gruppe texten.
- Drei Begriffe pantomimisch darstellen, die die Gruppe vorgibt.
- Die Lieblingsserie des Paares in drei Sätzen nacherzählen, die Gruppe rät.
- Ein Gruppenfoto im Stil eines alten Klassenfotos stellen.
- Aus drei Wörtern, die die Gruppe vorgibt, einen Satz für die Hochzeitsrede bauen.
- Eine Sprachnachricht für den Partner oder die Partnerin aufnehmen, die erst am Hochzeitsmorgen abgespielt wird.
- Das Lieblingsgericht des Paares in 30 Sekunden anpreisen wie auf dem Markt.
- Drei Hochzeitsbräuche nennen und sagen, welcher bei der eigenen Hochzeit vorkommt.
- Einen Turm aus Bierdeckeln bauen, der höher ist als eine Flasche.
- Mit verbundenen Augen ein Porträt des Partners oder der Partnerin zeichnen.
- Den Lieblingssong des Partners oder der Partnerin nach drei Sekunden erkennen.
- Jeder Person aus der Gruppe einen freundlichen Spitznamen für den Abend geben.
- Der Gruppe etwas versprechen, etwa „ein Abend im Jahr gehört euch“.
- Eine Minute lang über ein Thema reden, das die Gruppe aussucht, ohne zu lachen.
25 Aufgaben mit Fremden: freiwillig und ohne Körperkontakt
- Drei Menschen nach ihrem besten Tipp für eine lange Ehe fragen und die Antworten notieren.
- Eine vorbereitete Glückwunschkarte für das Paar von fünf Menschen unterschreiben lassen.
- Jemanden bitten, ein Gruppenfoto zu machen.
- Eine Person finden, die am selben Tag Geburtstag hat wie die Hauptperson.
- Eine Person finden, die genauso heißt wie der Partner oder die Partnerin.
- Eine Tauschkette starten: eine Büroklammer in drei Runden gegen etwas Besseres tauschen.
- Ein Paar fragen, wie es sich kennengelernt hat.
- Ein älteres Ehepaar fragen, wie lange es verheiratet ist, und gratulieren.
- Sich ein Café oder Lokal empfehlen lassen und dort hingehen.
- Einen Straßenmusiker um ein Lied bitten und etwas in den Hut legen.
- Sich von jemandem ein Wort in einer anderen Sprache beibringen lassen.
- In einer Buchhandlung nach einem Buchtipp fürs erste Ehejahr fragen.
- Sich von jemandem einen Witz erzählen lassen und ihn abends weitererzählen.
- Drei Menschen nach ihrem Hochzeitslied fragen und daraus eine Playlist bauen.
- Fünf Menschen um ein Wort bitten, das in der Rede auf der Hochzeit vorkommen soll.
- Einen Hundehalter fragen, ob man den Hund fotografieren darf, ohne Halter im Bild.
- Bei Straßenkünstlern mitmachen, wenn sie Freiwillige suchen.
- In einem Laden fragen, was man einem Brautpaar schenken würde.
- Jemanden finden, der schon einmal Trauzeugin oder Trauzeuge war, und nach dem wichtigsten Tipp fragen.
- Sich den schönsten Ort für ein Paarfoto in der Stadt zeigen lassen und dort ein Gruppenfoto machen.
- Eine Person fragen, wie man sich nach einem Streit am besten versöhnt.
- Dem Servicepersonal am Abend ehrlich danken und gutes Trinkgeld geben.
- Jemanden zu einer Runde Schere, Stein, Papier herausfordern.
- Eine Person bitten, eine Frage für das Brautpaar-Quiz beizusteuern.
- Eine gute Tat anbieten, etwa einen schweren Koffer die Treppe hinauftragen, und nur helfen, wenn die Hilfe gewünscht ist.
Diese Aufgaben lasst ihr weg
- Küsse, Umarmungen oder Telefonnummern von Fremden sammeln.
- Kleidungsstücke, Etiketten oder Unterwäsche von Fremden erbitten.
- Fremden Schnaps anbieten oder sie zum Trinken animieren.
- Fremde filmen, um ihre Reaktion online zu zeigen.
- Kinder oder erkennbar Betrunkene einbeziehen, Menschen bei der Arbeit aufhalten oder zu Mitspielern machen.
- Alles mit sexuellem Bezug vor Publikum, auch „nur zum Spaß“.
- Aufgaben, bei denen die Hauptperson etwas Verbotenes tun soll, etwa schwarzfahren oder etwas beschädigen.
Warum das nicht nur eine Frage des Geschmacks ist, steht unten im Abschnitt zu Recht und Sicherheit.
Spiele für Bus und Bahn
Die Anreise gehört zum Tag, und eine Stunde im Zug ist ideal für Spiele, die wenig Platz brauchen. Achtet auf die Lautstärke: Im Ruhebereich der Deutschen Bahn sind laut DB Telefonate, laute Musik und „sonstige lärmende Tätigkeiten“ nicht erwünscht. Manche Verkehrsunternehmen verbieten Alkohol in ihren Fahrzeugen. In Hannover etwa gilt laut den Beförderungsbedingungen des Üstra-Verkehrsverbunds (Stand 1. Mai 2026) ein generelles Alkoholkonsumverbot in Fahrzeugen, Tunnelstationen und an Hochbahnsteigen der Üstra sowie in Zügen und Bussen mehrerer weiterer Unternehmen im Verbund, geöffnete Flaschen und Dosen sind dort ebenfalls tabu (Beförderungsbedingungen, § 4). Was bei euch gilt, steht in den Beförderungsbedingungen des jeweiligen Unternehmens.
- Wer bin ich? Jede Person bekommt einen Klebezettel mit einem Menschen aus dem Leben der Hauptperson auf die Stirn und rät mit Ja-Nein-Fragen.
- Hochzeits-Stadt-Land-Fluss: Kategorien wie Reiseziel für die Flitterwochen, Kosename, Hochzeitslied und Ausrede fürs Zuspätkommen.
- Ich packe meinen Koffer für die Flitterwochen: Reihum wird die Liste länger, wer etwas vergisst, scheidet aus.
- Entweder oder: Die Gruppe stellt Fragen, alle tippen vorher, die Hauptperson antwortet blitzschnell. Fragen findet ihr in unserer Sammlung mit Entweder-oder-Fragen.
- Playlist-Duell: Jede Person fügt einen Song zur Playlist des Tages hinzu, etwa bei Spotify. Die Hauptperson hört über Kopfhörer rein und rät, wer welchen Song gewählt hat.
- 20 Fragen: Jemand denkt an eine gemeinsame Erinnerung, die anderen haben 20 Ja-Nein-Fragen, um sie zu erraten.
- Satz für Satz: Die Gruppe erzählt reihum, Satz für Satz, wie sich das Paar in 20 Jahren an diesen Tag erinnert.
- Brautpaar-Quiz: Die Anreise ist die perfekte Zeit dafür, die Fragen stehen oben.
Abendspiele für Bar, Ferienhaus oder Wohnzimmer
Abends ist die Gruppe müder und meist lauter. Gut sind Spiele mit kurzen Runden, die man jederzeit beenden kann:
- Ich hab noch nie, alkoholfrei: Wer etwas schon getan hat, legt eine Karte ab oder nimmt ein Gummibärchen. Entschärft die Sätze vorher: Alltag und Abenteuer statt Intimes.
- Wahrheit oder Pflicht mit Jokern: Faire Regeln und Fragen von lustig bis tiefgründig stehen in unserem Ratgeber Wahrheit oder Pflicht.
- Begriffe erklären: Hochzeitsbegriffe wie „Ringkissen“ oder „Brautstrauß“ erklären, ohne drei vorher festgelegte Wörter zu benutzen. Zwei Teams, eine Minute pro Runde.
- Zeichnen und raten: Gemeinsame Erinnerungen an die Hauptperson zeichnen, das eigene Team rät.
- Werwolf: Das Rollenspiel für größere Gruppen braucht nur Karten und eine Spielleitung, die die Regeln kennt.
- Karaoke-Duell: Zwei Teams wählen abwechselnd Songs, die Hauptperson vergibt Punkte.
- Ratschlag-Runde: Jede Person schreibt einen Rat fürs Eheleben auf eine Karte, ernst oder albern. Die Hauptperson liest vor und rät, von wem er stammt.
- Sprachnachrichten-Raten: Freundinnen und Freunde, die nicht dabei sein können, schicken vorher eine Sprachnachricht mit einer gemeinsamen Erinnerung. Die Hauptperson rät, wer spricht. Fragt vorher, ob die Nachrichten später weitergegeben werden dürfen.
- Brief für später: Alle schreiben der Hauptperson einen kurzen Brief, der am ersten Hochzeitstag geöffnet wird.
Spiele für die Hochzeitsfeier selbst, also mit Familie und allen Gästen, sammelt unser Ratgeber Hochzeitsspiele, die wirklich funktionieren.
JGA-Spiele ohne Alkohol
Jedes Spiel in diesem Artikel funktioniert ohne Alkohol. Trinkspiele dagegen sind beim JGA eher ein Risiko als ein Programmpunkt. Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) rät auf seiner Seite „Kenn dein Limit“ ausdrücklich, nicht an Trinkspielen teilzunehmen, weil man dort einem überhöhten Alkoholkonsum kaum entgehen kann. Es empfiehlt außerdem, den Durst nie mit Alkohol zu löschen, zwischendurch Wasser oder Saftschorle zu trinken und öfter mal eine Runde auszusetzen (BIÖG: Im Limit bleiben).
So baut ihr Trinkspiele um:
- Punkte statt Schlucke: Wer verliert, bekommt einen Strich auf der Liste. Das Team mit den wenigsten Strichen gewinnt.
- Aufgabe statt Strafe: Wer verliert, zieht eine Karte aus der Aufgabenliste oben.
- Süßes statt Schnaps: Gummibärchen, Salzstangen oder Weintrauben als Spielwährung.
- Mocktail-Duell: Zwei Teams mixen alkoholfreie Drinks aus denselben Zutaten, die Hauptperson kürt den besten.
- Blindverkostung: Limonaden, Chipssorten oder Schokolade mit verbundenen Augen erkennen.
Wer schwanger ist, fährt, Medikamente nimmt oder einfach nicht trinkt, soll das nicht bei jedem Programmpunkt erklären müssen. Stellt alkoholfreie Getränke selbstverständlich mit auf den Tisch, nicht als Ausnahme.
Wenn jemand zu viel getrunken hat
Mögliche Anzeichen einer Alkoholvergiftung sind laut BIÖG Verwirrtheit, schwache oder unregelmäßige Atmung, Erbrechen, ein bleiches Gesicht, fehlende Reaktion auf Ansprache und Bewusstlosigkeit. Lasst die Person nicht allein, gebt ihr Wasser, achtet auf die Atmung und haltet sie warm und wach. Ist sie nicht mehr ansprechbar, bewusstlos oder zeigt sie andere schwere Anzeichen einer Alkoholvergiftung, bringt sie in die stabile Seitenlage und ruft den Rettungsdienst unter 112, kostenlos von jedem Telefon (BIÖG: Sicher durch die Nacht). Den Rausch einfach ausschlafen lassen ist keine Lösung: Wer stark betrunken einschläft, kann laut BIÖG an Erbrochenem ersticken.
Ideen für Frauen-, Männer- und gemischte JGAs
Spiele haben kein Geschlecht, jede Idee in diesem Artikel funktioniert in jeder Gruppe. Einen Unterschied zeigt die Parship-Befragung von 2018 trotzdem: Aufgaben wie Küsse sammeln oder Kondome verkaufen nannten 35 Prozent der Frauen und 25 Prozent der Männer unter den Aktivitäten, auf die sie am wenigsten Lust hätten. Für Frauengruppen ist das ein Grund mehr, solche Aufgaben ganz zu streichen. Für Männergruppen ist es keiner, sie einzuplanen: Auch unter den Männern nannte sie jeder Vierte.
JGA-Spiele für Frauen
- Brautquiz mit Videoantworten: Der Partner oder die Partnerin beantwortet die Fragen vorher vor der Kamera.
- Fotorallye mit der Liste oben, in zwei Teams.
- Sofortbild-Gästebuch: Jede Person macht mit einer Sofortbildkamera ein Foto mit der Braut und schreibt einen Wunsch daneben.
- Erinnerungsglas und Sprachnachrichten-Raten für den Abend.
JGA-Spiele für Männer
- Bräutigam-Quiz: Dieselbe Mechanik wie beim Brautquiz, die Antworten kommen von der Partnerin oder dem Partner.
- Turnier: Wikingerschach oder Boule draußen, Darts oder Kicker in der Kneipe, mit Turnierplan auf einem Bierdeckel.
- Albern-Fünfkampf: Krawatte binden auf Zeit, Bierdeckel vom Tischrand hochschnippen und fangen, Papierflieger-Weitwurf, Zungenbrecher, ein Lied rückwärts summen. Der Bräutigam ist Kampfrichter oder tritt mit an.
- Grill-Duell: Zwei Teams, ein Grill, der Bräutigam als Jury.
Gemischte und gemeinsame JGAs
- Team Braut gegen Team Bräutigam: Jedes Team beantwortet Fragen über „seine“ Person, Punkte gibt es für Treffer. Bei zwei Bräuten oder zwei Bräutigamen heißen die Teams einfach nach den Vornamen.
- Gemischte Rallye-Teams: Freundinnen und Freunde beider Seiten in jedem Team, damit sich die Kreise vor der Hochzeit mischen.
- Wer kennt wen besser? Das Paar beantwortet Fragen übereinander, beide schreiben gleichzeitig auf.
Wer lieber mit Familie, Nachbarn und allen Freunden gemeinsam feiern möchte, findet im Polterabend das passendere Format.
Recht und Sicherheit: Fotos, Bauchladen und Fremde
Das Folgende ist Orientierung, keine Rechtsberatung (Stand Oktober 2026).
Fotos und Videos
Bildnisse dürfen nur mit Einwilligung der Abgebildeten verbreitet oder öffentlich zur Schau gestellt werden (§ 22 KUG). Ausnahmen regelt § 23 KUG, etwa für Personen, die nur als Beiwerk neben einer Örtlichkeit erscheinen, aber nicht, wenn dadurch berechtigte Interessen der Abgebildeten verletzt werden. Wer gegen diese Regeln ein Bildnis verbreitet, kann nach § 33 KUG bestraft werden, verfolgt wird das auf Antrag.
Dazu kommt der Datenschutz. Fotos, die Privatleute zur eigenen Erinnerung machen, etwa auf einer Familienfeier, fallen nach Auffassung des Landesdatenschutzbeauftragten Baden-Württemberg unter die Ausnahme für persönliche und familiäre Tätigkeiten, für die die DSGVO nicht gilt. Diese Ausnahme wird aber eng verstanden: Eine geschützte Gruppe mit begrenztem Personenkreis zählt noch dazu, wer Fotos auf einer frei zugänglichen Webseite veröffentlicht, ist dagegen nicht mehr im rein privaten Bereich (LfDI Baden-Württemberg, Fotografieren und Datenschutz). Für euch heißt das: Fotos für die eigene Chatgruppe sind etwas anderes als eine öffentliche Story. Fragt vorher, und zwar auch die Hauptperson.
Besonders heikel sind Aufnahmen von Betrunkenen. Wer unbefugt eine Bildaufnahme herstellt oder überträgt, die die Hilflosigkeit einer anderen Person zur Schau stellt, macht sich nach § 201a StGB strafbar, wenn dadurch der höchstpersönliche Lebensbereich verletzt wird. Strafbar ist auch, eine Aufnahme, die geeignet ist, dem Ansehen einer Person erheblich zu schaden, unbefugt Dritten zugänglich zu machen. Das Video vom Bräutigam, der nicht mehr stehen kann, gehört weder in die Hochzeitsgruppe noch ins Netz.
Bauchladen und Verkauf in der Fußgängerzone
Eine Regel oder offizielle Aussage speziell zu JGA-Bauchläden haben wir nicht gefunden. Ein Beispiel dafür, wie Straßenhandel aus dem Bauchladen geregelt sein kann, ist Berlin: Laut Service-Portal des Landes ist der Warenverkauf aus tragbaren Behältnissen auf öffentlichem Straßenland dort eine Sondernutzung, die man beim Bezirksamt beantragt. Als Voraussetzung nennt die Seite eine Reisegewerbekarte, und schon die Berliner Bezirke legen eigene Auflagen und Straßenbereiche fest, in denen der Handel eingeschränkt ist (Service-Portal Berlin). Ob ein einmaliger Verkauf beim JGA darunter fällt und wie andere Städte das handhaben, sagt die Seite nicht. Fragt im Zweifel beim Ordnungsamt eurer Stadt nach.
Eindeutig ist der Jugendschutz. In der Öffentlichkeit dürfen Spirituosen und andere alkoholische Getränke außer Bier, Wein und Sekt nicht an Kinder und Jugendliche unter 18 abgegeben werden, Bier, Wein und Sekt grundsätzlich nicht an unter 16-Jährige (§ 9 JuSchG). Erwachsene, die solchen verbotenen Alkoholkonsum von Kindern und Jugendlichen herbeiführen oder fördern, handeln ordnungswidrig (§ 28 Abs. 4 JuSchG). Wer Kurze aus dem Bauchladen an Passanten verkauft, müsste also jedes Mal das Alter klären. Einfacher: Schnaps raus aus dem Bauchladen.
Die entspanntere Alternative ist ein Bauchladen für die eigene Gruppe, mit Wasser, Snacks, Pflastern, Kaugummi und Taschentüchern. Den braucht ihr spätestens am Nachmittag.
Fremde, Lokale und Grenzen
Wer eine andere Person in sexuell bestimmter Weise körperlich berührt und dadurch belästigt, macht sich nach § 184i StGB strafbar. Begehen mehrere die Tat gemeinschaftlich, liegt laut Gesetz in der Regel ein besonders schwerer Fall vor. Aufgaben, bei denen Fremde geküsst oder angefasst werden sollen, sind deshalb mehr als eine Geschmacksfrage. Auch grob ungehörige Handlungen, die geeignet sind, die Allgemeinheit zu belästigen und die öffentliche Ordnung zu beeinträchtigen, können als Ordnungswidrigkeit ein Bußgeld kosten (§ 118 OWiG).
Nicht jedes Lokal freut sich über JGA-Gruppen. In Regensburg haben 2017 laut dem Gastronomie-Fachportal Hogapage 15 Wirte angekündigt, Junggesellenabschiede abzuweisen, wegen gestörter Gäste und Schäden. Fragt deshalb vorher, ob Gruppen willkommen sind, und sagt dazu, dass ihr kein Chaos plant.
Typische Fehler bei JGA-Spielen
- Zu viele Aufgaben. Zehn Aufgabenkarten und zwei oder drei Spiele reichen für einen Tag. Alles darüber wird zur Pflicht.
- Überraschung ohne Absprache. Überraschen könnt ihr beim Programm, nicht bei den Grenzen. No-Gos klärt ihr vorher, notfalls über den Partner oder die Partnerin.
- Spiele nur für Extrovertierte. Wer nicht gern im Mittelpunkt steht, braucht Spiele, bei denen die ganze Gruppe mitmacht, etwa Rallye oder Quiz.
- Schnaps als Strafe. Das macht aus jedem Spiel ein Trinkspiel, und genau davon rät das BIÖG ab.
- Fremde als Kulisse. Passanten haben nicht zugestimmt, Teil eurer Feier zu sein. Fragen ist erlaubt, Bedrängen nicht.
- Alles filmen. Wer ständig filmt, spielt nicht mit. Legt fest, wer fotografiert und was geteilt wird.
- Keine Vorbereitung. Karten ausdrucken, Stifte einpacken, Powerbank laden, Plan B für Regen. Das Handy mit den Quizantworten hat abends sonst keinen Akku mehr.
- Die Hauptperson allein vorschicken. Bei Aufgaben macht die Gruppe mit. Wer allein in der Fußgängerzone steht, während alle anderen filmen, wird vorgeführt, nicht gefeiert.
Das Wichtigste in Kürze
- Gute JGA-Spiele machen die Hauptperson zum Mittelpunkt, nicht zur Zielscheibe: Joker erlauben, niemanden bloßstellen, Fremde nicht belästigen.
- In einer Online-Umfrage des Instituts Innofact im Auftrag von Parship (2018, 1.025 Befragte) nannten nur 11 Prozent Spiele wie Rallye oder Schnitzeljagd unter den unbeliebtesten Aktivitäten, Aufgaben wie Küsse sammeln dagegen 30 Prozent.
- Das Brautpaar-Quiz funktioniert am besten mit Antworten, die der Partner oder die Partnerin vorher aufgeschrieben oder aufgenommen hat.
- Aufgaben mit Fremden nur freiwillig und ohne Körperkontakt, ein Nein reicht.
- Jedes Spiel geht ohne Alkohol, das BIÖG rät von Trinkspielen ab; bei Bewusstlosigkeit oder schweren Anzeichen einer Alkoholvergiftung 112 rufen.
- Fotos und Videos nur mit Einwilligung veröffentlichen (§ 22 KUG), Aufnahmen hilfloser Betrunkener können strafbar sein (§ 201a StGB).
- Bauchladen: Eine Regel speziell für den JGA haben wir nicht gefunden, im Zweifel Ordnungsamt fragen; Schnaps in der Öffentlichkeit nie an unter 18-Jährige.
Quellen und Stand: Parship-Studie 2018 „Weg mit dem Bauchladen“ (Online-Umfrage des Instituts Innofact im Auftrag von Parship, Januar 2018, 1.025 Befragte) · Graf (2012): Der letzte Tag in Freiheit?, Alltag im Rheinland (Archivfassung) · BIÖG: Im Limit bleiben · BIÖG: Sicher durch die Nacht · § 22, § 23 und § 33 KUG · LfDI Baden-Württemberg: Fotografieren und Datenschutz (Stand September 2019) · § 201a StGB · § 184i StGB · § 118 OWiG · § 9 und § 28 JuSchG · Service-Portal Berlin: Straßenhandel aus Bauchladen · Deutsche Bahn: Handy- und Ruhebereiche · Üstra-Verkehrsverbund: Beförderungsbedingungen und Tarifbestimmungen (Stand 1. Mai 2026) · Hogapage, 12.05.2017 · Alle Angaben geprüft am 16. Oktober 2026.
