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Zwei Hände die sich halten, im Licht und im Schatten

Beziehung nach dem Verlust eines Kindes

Beziehung nach dem Kindstod: Warum manche Paare an der gemeinsamen Trauer zerbrechen, andere zusammenwachsen, und wie ihr euch dabei als Paar nicht verliert.

Sarah Kellner
Sarah Kellner
· 13 Min. Lesezeit

Es gibt einen Moment, der dein Leben in zwei Teile teilt. Das Leben davor und das Leben danach.

Der Moment, als dein Kind starb.

Alles andere ist Kontext.

Und jetzt musst du mit deinem Partner weitermachen. Mit jemandem, der genauso zerstört ist wie du, aber auf eine völlig andere Weise.

Das ist die schwierigste Beziehungs-Aufgabe, die es gibt.

Die unmögliche Lage

Die meisten Paare bereiten sich nicht auf das vor, was danach kommt. Sie wissen, dass das Kind sterben könnte. Aber sie planen es nicht. Sie wissen, dass es möglich ist, aber sie denken nicht, dass es ihnen passiert.

Und dann passiert es.

Und plötzlich musst du mit jemandem leben, der genauso zerstört ist wie du, aber du kannst nicht getröstet werden, weil du auch zerstört bist.

Das ist die unmögliche Lage.

Die andere Person kann nicht dein Grund zu leben sein, weil dein Kind das war, und dein Kind ist weg.

Die andere Person kann dich nicht retten, weil sie auch ertrinkt.

Du bist allein. Aber nicht allein. Du hast die andere Person. Aber die andere Person ist nicht mehr dein Partner. Sie ist einfach jemand anderes, der hier ist.

Die erste Phase: Der Schock

In den ersten Tagen oder Wochen habt ihr beide einen Schock. Die Trauer ist so groß, dass ihr fast nicht existieren könnt.

In dieser Phase können seltsame Dinge geschehen:

Ihr könntet zusammen im Bett liegen und nicht sprechen. Ihr könntet Hände halten und das ist die ganze Kommunikation.

Ihr könntet auch völlig getrennt sein. Einer von euch ist in einem Zimmer, der andere in einem anderen. Ihr lebt im gleichen Haus, aber in verschiedenen Welten.

Einige Paare schlafen zusammen. Einige können nicht im gleichen Raum sein. Das ist alles ok.

In dieser Phase ist die Beziehung nicht das Wichtige. Das Wichtige ist, zu atmen. Morgens aufzustehen. Dein Kind zu beerdigen. Die Gedenkfeier zu planen.

Die Beziehung steht still.

Die zweite Phase: Die verschiedene Trauer

Nach dem Schock kommt die Trauer. Und hier fangen die Probleme an.

Weil die Trauer von zwei Menschen nicht die gleiche ist.

Einer von euch könnte tagsüber funktionieren. Du machst Essen, du antwortest auf Emails, du planst. Und nachts brichst du zusammen.

Der andere könnte sofort zusammenbrechen. Er kann nicht arbeiten, er kann nicht denken, er kann nur schreien.

Die Gesellschaft sagt: Der Mann sollte stark sein. Die Frau kann traurig sein.

Aber das ist nicht immer wahr.

Manche Väter schreien. Manche Mütter funktionieren.

Und wenn eure Trauer nicht synchron ist, fühlt es sich an, als ob der andere dich nicht versteht.

Der funktionierende Partner denkt: “Du machst das nicht. Du gibst auf.”

Der zerstörte Partner denkt: “Du machst nicht, dass die Trauer zu seien. Du spielst eine Rolle.”

Das sind zwei verschiedene Arten von Trauer. Und es ist schwer zu akzeptieren.

Das Problem der Sprache

Einer der schwierigsten Teile ist, über das Kind zu sprechen.

Manche Paare hören auf, den Namen des Kindes zu sagen. Das ist ein instinktiver Weg, um Schmerz zu vermeiden. Wenn du das Kind nicht nennst, kannst du vielleicht so tun, als wäre es nicht passiert.

Aber das funktioniert nicht. Das verstärkt nur das Gefühl, dass das Kind unwichtig war. Dass die Trauer falsch ist.

Andere Paare sagen den Namen ständig. “Ich vermisse unser Kind.” “Ich denke an unser Kind.” “Ich trauere um unser Kind.”

Und einige Paare können überhaupt nicht darüber sprechen. Es ist zu viel. Der Schmerz ist zu groß.

Aber hier ist die Wahrheit: Das Kind war real. Das Kind lebte. Das Kind war dein Kind. Und es ist ok, darüber zu sprechen.

Es ist auch ok, nicht darüber zu sprechen, wenn es zu viel ist.

Aber einer von euch sollte sprechen, und der andere sollte zuhören. Sonst ist deine Trauer isoliert.

Das Sex-Problem

Nach dem Kindstod können viele Paare keinen Sex haben. Das ist nicht überraschend.

Sex war eine Weise, dass ihr nah beieinander wart. Aber jetzt ist da ein riesiges Loch, wo das Kind war. Sex fühlt sich unangemessen an. Oder einfach unmöglich.

Einige Paare brauchen Monate. Einige brauchen Jahre. Manche brauchen immer Monate, aber sie versuchen es.

Und einige Paare brauchen Sex, um zu spüren, dass sie noch leben. Dass die andere Person noch da ist. Dass sie noch verbunden sind.

Das ist auch ok.

Das Problem tritt auf, wenn einer von euch bereit für Sex ist und der andere nicht. Dann fühlt der bereite Partner sich abgelehnt. Der andere Partner fühlt sich gezwungen.

Das ist die Situation, wo du sprechen musst. Nicht über Sex. Sondern darüber, wie ihr wieder nah beieinander sein könnt, wenn ihr nicht bereit für Sex seid.

Könnt ihr zusammen im Bett liegen und Hände halten? Könnt ihr euch umarmen, ohne dass das Sex ist? Könnt ihr zusammen duschen?

Das sind Wege, um nah beieinander zu sein, ohne die volle Intimität zu verlangen.

Das Kind erwähnen oder nicht erwähnen

Hier ist etwas Schreckliches: Manchmal wollen Paare nicht über das Kind sprechen, weil sie denken, dass das es schmerzhafter macht.

Das ist falsch.

Das Kind zu ignorieren macht die Trauer größer. Das Kind zu ignorieren bedeutet, dass du vorgibst, das Kind existierte nicht. Das bedeutet, deine Liebe zu dem Kind ist auch unwirklich.

Das ist nicht wahr.

Das Kind war real. Das Kind existierte. Und wenn du das nicht anerkennst, wirst du verrückt.

Über das Kind sprechen, seinen Namen nennen, Erinnerungen teilen, seinen Geburtstag und seinen Todestag bemerken, Rituale für ihn schaffen, das alles macht die Trauer besser.

Nicht, weil es den Schmerz wegnimmt. Aber weil es den Schmerz gültig macht. Es sagt: “Dieses Kind war wichtig. Dieses Kind lebte. Dieses Kind ist es wert, erinnert zu werden.”

Der Punkt des Auseinandergehens

Die meisten Paare, die sich nach einem Kindstod trennen, trennen sich nicht, weil das Kind starb. Sie trennen sich, weil sie in der Trauer nicht zusammenbleiben konnten.

Das ist ein wichtiger Unterschied.

Es ist nicht das Ereignis, das trennt. Es ist die Art, wie ihr mit dem Ereignis umgeht.

Wenn einer von euch isoliert wird und nicht über Gefühle spricht, und der andere versucht zu sprechen, aber wird ignoriert, dann wird die Beziehung sich spalten.

Wenn einer von euch denkt, dass Trauer bedeutet, dass die Beziehung tot ist, und der andere denkt, dass Trauer eine Weise ist, um zusammen zu bleiben, dann wird die Beziehung sich spalten.

Die Trennung ist nicht, weil das Kind tot ist. Die Trennung ist, weil die Trauer offenbart hat, dass ihr nicht zusammenbleiben könnt.

Das ist niemandes Schuld. Das ist einfach die Wahrheit.

Was zusammenbleiben bedeutet

Die Paare, die nach einem Kindstod zusammenbleiben, verstehen etwas: Zusammenbleiben bedeutet nicht, dass du jeden Moment nah bist.

Zusammenbleiben bedeutet, dass du entscheidest zu bleiben, auch wenn die Nähe weg ist.

Das bedeutet, dass du akzeptierst, dass dein Partner anders trauert als du.

Das bedeutet, dass du sagst: “Ich verstehe nicht, wie du das tun kannst, aber ich respektiere es.”

Das bedeutet, dass du sagst: “Ich brauche etwas von dir, aber du kannst das nicht geben, weil du zu zerstört bist, und das ist ok.”

Das bedeutet, dass ihr parallel trauert. Nicht zusammen. Sondern nebeneinander.

Die Hilfe erlauben

Die meisten Paare, die zusammenbleiben, verstehen: Sie können das nicht allein machen.

Sie brauchen einen Therapeuten. Sie brauchen eine Trauer-Gruppe. Sie brauchen andere Paare, die verstehen.

Das ist nicht, weil eure Beziehung kaputt ist. Das ist, weil die Aufgabe so groß ist, dass ihr Hilfe braucht.

Der Therapeut kann nicht den Schmerz wegnehmen. Aber der Therapeut kann helfen, dass ihr zusammen kommuniziert.

Die Trauer-Gruppe kann nicht euer Kind zurückbringen. Aber die Gruppe kann zeigen, dass ihr nicht allein seid.

Ein Jahr später, fünf Jahre später, zehn Jahre später

Die meisten Paare sagen, dass das erste Jahr am schwierigsten ist.

Nach dem ersten Jahr werdet ihr lernen, wie man mit der Trauer lebt.

Nach fünf Jahren wird die Trauer nicht weniger sein, aber sie wird normaler sein. Ihr werdet lernen, zum Leben zurückzukehren. Nicht, um das Kind zu vergessen, sondern um zu verstehen, dass das Leben weitergehen muss.

Nach zehn Jahren werdet ihr ein anderes Paar sein als bevor das Kind starb. Ihr werdet nicht die Menschen sein, die ihr wart. Aber ihr werdet auch nicht die Menschen sein, die dachten, dass sie nicht überleben könnten.

Ihr überlebtet.

Das ist nicht etwas zu feiern. Aber es ist etwas zu erkennen.

Der letzte Gedanke

Ich weiß nicht, was ich dir sagen kann, das einfach ist.

Es gibt keine einfachen Worte für den Kindstod.

Es gibt nur die Wahrheit: Dein Kind lebte. Dein Kind starb. Und du musst weitermachen. Mit deinem Partner, oder ohne. Mit Hilfe, oder in Einsamkeit. Mit Hoffnung, oder ohne.

Aber du musst weitermachen.

Und wenn du entscheidest, dass dein Partner die Person ist, mit der du weitermachen möchtest, dann sag ihm: “Ich weiß, dass das unmöglich ist. Ich weiß, dass ich dich nicht retten kann, und du kannst mich nicht retten. Aber ich wähle, neben dir zu bleiben. In der Dunkelheit. Zusammen.”

Das ist alles, was ich zu sagen weiß.

Das ist alles, was möglich ist zu sagen.

Und es ist mehr als genug.

Der praktische Teil: Was macht ihr morgen?

Ich verstehe, dass “sprich mit einem Therapeuten” einfach zu sagen ist, wenn dein Kind gerade starb.

Aber hier sind praktische Schritte:

Morgen: Steht auf. Esst etwas. Trinkt Wasser. Das ist alles.

Diese Woche: Sagt es der Familie und den Freunden. Bittet um Hilfe. “Wir brauchen Essen. Wir brauchen jemanden, der die Krankenhaus-Rechnungen abholt.”

Diesen Monat: Findet einen Therapeuten. Es gibt spezielle Therapeuten für Trauer. Sie verstehen die Größe dessen, was passiert ist.

Dieses Jahr: Teile Erinnerungen mit deinem Partner. “Ich erinnere dich daran, dass unser Kind das gerne tat.” “Das ist meine Lieblingserinnerung.”

Diese Jahre: Versteht, dass die Beziehung neu werden wird. Das ist nicht Verlust. Das ist Transformation.

Die Schuld

Die meisten Paare, die ein Kind verlieren, haben auch Schuld.

“Hätte ich mehr aufpassen sollen?” “Hätte ich früher zum Arzt gehen können?” “War es meine Schuld?”

Und manchmal richtet sich die Schuld auch gegen den Partner. “Du warst nicht da.” “Du konntest nicht helfen.” “Das ist irgendwie auch deine Schuld.”

Das ist nicht wahr.

Der Kindstod ist nicht jemandes Schuld. Es ist einfach ein Ereignis, das passiert. Das ist grausam und unfair, aber nicht von Schuld ausgelöst.

Und wenn du diese Schuld deinem Partner gibst, wirst du die Beziehung zerstören.

Das musst du verstehen: Es ist nicht die Schuld deines Partners. Es ist nicht deine Schuld. Es ist niemandes Schuld. Manchmal geschehen schreckliche Dinge.

Die Wut

Nach der Schuld kommt die Wut.

Ein Teil dieser Wut wird sich gegen Gott richten. Ein Teil dieser Wut wird sich gegen das Universum richten. Ein Teil dieser Wut wird sich gegen Ärzte richten, die nicht gehandelt haben.

Ein Teil dieser Wut wird sich gegen deinen Partner richten.

“Warum konntest du mein Kind nicht retten?” “Warum warst du nicht da?” “Warum griffst du nicht ein?”

Das ist eine normale Reaktion. Aber das ist auch gefährlich für die Beziehung.

Die Wut muss ausgedrückt werden. Aber nicht gegenüber der Person, die du liebst.

Schrei in ein Kissen. Schreib einen Brief und brenne ihn. Boxe einen Sack. Aber sag deinem Partner nicht, dass es seine Schuld ist, weil das nicht wahr ist.

Das ist der Unterschied zwischen Gefühlen und dem Projizieren von Gefühlen auf eine Person.

Der Moment, wenn das Leben zurückkommt

Es gibt einen schrecklichen Moment, wenn das Leben anfängt zurückzukommen.

Der Moment, wenn du merkst, dass du einen ganzen Tag verbracht hast, ohne an dein Kind zu denken. Der Moment, wenn du eine Sache siehst und lachst, und dann realisierst, dass dein Kind nicht hier ist, um zu lachen.

Das ist eine neue Trauer. Das ist Trauer über die Trauer.

Dein Partner wird auch diesen Moment haben. Und ihr werdet es nicht gleichzeitig haben.

Der eine wird sagen: “Wie kannst du lachen?” Und der andere wird sagen: “Ich konnte nicht anders. Es passierte einfach.”

Das ist normal. Das heißt nicht, dass es falsch ist, glücklich zu sein. Es ist einfach so, dass das Leben weitergehen muss.

Die nächste Datei: Schwanger werden nach dem Kindstod

Manche Paare entscheiden sich, ein anderes Kind zu haben.

Das ist kompliziert. Sehr kompliziert.

Zum einen ist das neue Kind nicht dein verstorbenes Kind. Das neue Kind ist eine ganz neue Person.

Manche Paare können ein anderes Kind haben und die Liebe wächst. Manche Paare können nicht. Sie denken nur an das Kind, das weg ist.

Das ist ok.

Das ist auch eine Entscheidung, die beide von euch gemeinsam treffen müssen.

“Wollen wir ein anderes Kind haben?” ist nicht etwas, das ein Partner entscheiden kann.

Und wenn ihr euch nicht einig seid, wird das die Beziehung spalten.

Das Andenken

Manche Paare schaffen ein Andenken an ihr Kind.

Ein Garten. Eine Stiftung. Ein Preis. Ein Name, der fortgesetzt wird.

Das ist nichts, was man zu schnell versuchen sollte. Aber es ist etwas, das man tun kann, wenn die Trauer weniger akut wird.

Das Andenken sagt: “Unser Kind war hier. Unser Kind war wichtig. Unser Kind wird erinnert.”

Das kann ein Weg sein, um als Paar zusammen an etwas zu arbeiten, das Bedeutung hat.

Der Langzeit-Blick

Die Wahrheit ist: Einige Paare überleben den Kindstod nicht. Und das ist ok.

Die Trauer ist zu groß. Der Schmerz ist zu tief. Die Unterschiede sind zu viel.

Manche Paare müssen sich trennen, um zu überleben.

Und das ist nicht Scheitern. Das ist Überleben.

Einige Paare überlebten zusammen. Und sie werden dir sagen, dass es möglich ist.

Es ist nicht einfach. Es ist nicht schön. Aber es ist möglich.

Es erfordert:

Ehrlichkeit. Ihr könnt nicht so tun, dass das nicht passiert. Hilfe. Ihr könnt das nicht allein machen. Zeit. Es wird Jahre brauchen. Geduld mit einander. Ihr werdet unterschiedlich trauern. Das Kind erinnern. Nennt seinen Namen. Sprecht über ihn. Ein Grund zu bleiben. Das muss mehr sein als das Kind. Das muss sein, dass du diese Person wählst, weil ihr zusammen überleben könnt.

Das ist nicht romantisch. Das ist echte Liebe.

Die Liebe, die nicht wegen Schmetterlinge existiert. Die Liebe, die existiert, weil du entscheidest, neben dieser Person zu bleiben, auch wenn alles zu Dunkelheit wird.

Das ist möglich. Für einige von euch.

Für diejenigen, die sich entscheiden, den Weg zusammen zu gehen.

Ich weiß nicht, wer du bist, oder ob dein Kind gerade starb, oder ob dein Kind vor Jahren starb.

Aber ich weiß das:

Du verdienst, lebendig zu sein. Sogar in der Dunkelheit. Sogar in der Trauer.

Und wenn dein Partner dort mit dir sein kann, dann ist das etwas, das zu schätzen ist.

Nicht, weil es perfekt ist. Aber weil es real ist.

Und das Reale ist alles, was bleibt.


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Häufig gestellte Fragen

Trennen sich die meisten Paare nach dem Kindstod?

Nein. Die meisten Paare bleiben zusammen, aber ihre Beziehung ändert sich tiefgreifend. Manche trennen sich später.

Wie trauert man als Paar?

Jeder trauert anders. Manche brauchen Raum, manche brauchen Nähe. Das ist die schwierigste Kommunikation.

Sollten wir über das Kind reden oder es nicht erwähnen?

Redet darüber. Nicht zu sprechen macht den Schmerz nicht kleiner. Es macht ihn größer. Benenne das Kind, teile Erinnerungen.

Wann kann ich wieder Sex mit meinem Partner haben nach dem Verlust eines Kindes?

Es gibt keine Timeline. Einige brauchen Monate, einige brauchen Jahre. Es ist ok, zu warten. Es ist auch ok, früher.

Wie gehe ich mit Trauer um, wenn mein Partner anders trauert als ich?

Verstehe, dass Trauer nicht gleich ist. Manche schreien, manche schweigen. Versuche, seine Trauer zu respektieren, auch wenn sie anders ist.

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